Utrecht: Trauer nach Bluttat - DER SPIEGEL
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Utrecht Blumen am Platz des 24. Oktober

Drei Tote, ein schwerkrimineller Tatverdächtiger: Utrechts Bürger versuchen, mit der Bluttat am Platz des 24. Oktober umzugehen. Die Angst weicht der Trauer - doch Wahlkampfgetöse rechter Politiker überschattet das Gedenken.
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Bauarbeiter in Utrecht legen Blumen nieder: Die Männer arbeiteten in der der Nähe des Ortes, an dem ein Mann drei Menschen erschoss.

Foto: PIROSCHKA VAN DE WOUW/ REUTERS
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An der Haltestelle Platz des 24. Oktober lehnen Blumen an einem Zaun: Hier schoss der Täter in einer Straßenbahn um sich.

Foto: Claus Hecking
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Auch Utrechts Bürgermeister Jan van Zanen legte Blumen nieder.

Foto: ROBIN VAN LONKHUIJSEN/ EPA-EFE/ REX
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Tatverdächtig ist der 37 Jahre alte Gökmen T. Er war am Montagabend festgenommen worden.

Foto: ROBIN VAN LONKHUIJSEN/EPA-EFE/REX
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Das Motiv ist unklar. Ermittler sehen Hinweise auf eine terroristische Tat - halten aber auch eine Beziehungstat für denkbar. Die Terrorwarnstufe für die Region wurde inzwischen herabgestuft.

Foto: JOHN THYS/ AFP
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In der Stadt weicht die Angst der Trauer.

Foto: ROBIN VAN LONKHUIJSEN/ AFP
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Eine Anwohnerin sagt: "Die Gewalt war plötzlich so nahe."

Foto: Claus Hecking
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Der Zeitpunkt der Tat ist heikel: Am Mittwoch finden landesweit Provinzwahlen statt. Unter anderem soll diese Utrechter Schule als Wahllokal fungieren.

Foto: Claus Hecking
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Premierminister Mark Rutte gibt sich nach der Tat betont staatsmännisch. "Ich kann jetzt wirklich nicht über Wahlen sprechen", sagte er am Montag. Die möglichen Folgen der Tat für die Wahlen dürfte ihn aber sehr wohl beschäftigen.

Foto: LEX VAN LIESHOUT/EPA-EFE/REX
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