Münchner Kunstschatz Die Spitze der Taskforce
Uwe Hartmann hat die wissenschaftliche Leitung der Task-Force übernommen und soll klären, woher die Bilder aus dem Gurlitt-Fund stammen.
Ingeborg Berggreen-Merkel, von 2008 bis April 2013 Stellvertreterin des Staatsministers für Kultur, hat die Gesamtleitung der Task-Force inne.
Gurlitts Haus in Salzburg: Der Kunstsammler fühlt sich von den Behörden zu Unrecht verfolgt. Im SPIEGEL äußerte er sich erstmals zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen.
Namensschild des Kunstsammlers in Salzburg: Gurlitt lebt in München, besitzt aber in Salzburg ein Haus.
Wohnhaus in München-Schwabing: In einer Wohnung in diesem Haus hat Cornelius Gurlitt mehr als 1400 Werke von Künstlern wie Picasso, Chagall, Otto Dix und Matisse aufbewahrt.
Hildebrand Gurlitt in seiner Zeit als Direktor des König-Albert-Museums in Zwickau (1925-1930): 1930 setzte man den Vater von Cornelius Gurlitt ab, weil er auf der Förderung der modernen Kunst beharrte.