Vampire Weekend Die Falafel-Romantiker
Manche verlachen sie als reiche Schnösel, andere feiern sie als Ethno-Hipster - und das Publikum hob Vampire Weekend auf Platz eins der Charts. Der Weg zum dritten Album war für die New Yorker hart, Illusionen und Afro-Sounds blieben auf der Strecke. Doch die Mühsal hat sich gelohnt.
Popband Vampire Weekend: Sänger Ezra Koenig, Gitarrist und Produzent Rostam Batmaglij, Bassist Chris Baio und Drummer Chris Tomson - vier wohlhabende, gebildete New Yorker aus der reichen Upper West Side.
Foto: XL Recordings/ Beggars Group
Vampire Weekend am 16. März beim SXSW-Festival in Austin, Texas: Neuerfindung nach Schreibblockade
Foto: Jack Plunkett / Invision / AP
Vor Großstadt-Kulisse: Erst die frustrierte Flucht aufs Land schärfte den Blick für die Wunder der Heimat-Metropole.
Foto: XL Recordings/ Beggars Group
New Yorker Vampire Weekend: Prototypische Produkte des Schmelztiegels
Foto: XL Recordings/ Beggars Group
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?