Venezuela: Gewalt an der Grenze - DER SPIEGEL
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Gewalt an der Grenze Lastwagen brennen, Polizisten desertieren

Blutiges Ende einer versuchten Hilfslieferung: An Venezuelas Grenzen zu Kolumbien und Brasilien sind mindestens zwei Demonstranten gestorben, als Polizisten auf Konvois schossen. Zwei Laster brannten aus.
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Lastwagen mit Hilfsgütern in Flammen: Zwei Lkws brannten am Samstag aus. Sie sollen von venezolanischen Polizisten in Brand gesetzt worden sein.

Foto: MAURICIO DUENAS CASTANEDA/EPA-EFE/REX
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Rauch und Tränengas am Grenzübergang von Venezuela nach Kolumbien auf der Francisco-de-Paula-Santander-Brücke mit Protestierenden.

Foto: EDINSON ESTUPINAN/ AFP
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Soldaten der venezolanischen Nationalgarde blockieren die internationale Brücke an der Grenze zu Kolumbien.

Foto: Rafael Hernandez/ dpa
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Hier desertieren venezolanische Polizisten, die zuvor noch die Blockade gegen ihre Landsleute verteidigt hatten.

Foto: Rafael Hernandez/ dpa
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Kolumbianische Polizisten halten einen venezolanischen Polizisten am Kragen. Er hatte an der Simon-Bolivar-Brücke die Grenze überquert.

Foto: Benjamin Rojas/ dpa
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Auf kolumbianischer Seiten versorgen Rettungskräfte einen verletzen Demonstranten.

Foto: Rafael Hernandez/ dpa
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Venezolanische Demonstranten verschanzen sich und bewerfen die Sicherheitskräfte ihres Landes an der Grenze mit Steinen.

Foto: Fernando Vergara/ AP
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Auch an der Grenze zu Brasilien kam es zu Ausschreitungen, weil dort Kräfte unter Befehl von Staatschef Maduro Hilfslieferungen nicht ins Land lassen wollten.

Foto: RICARDO MORAES/ REUTERS
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Auch an der Grenze zwischen Kolumbien und Brasilien kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Venezolanern, die sich gegen Staatschef Nicolás Maduro stellen, und Sicherheitskräften.

Foto: Ivan Valencia/ AP
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