Verborgene Variablen: Die Quantentheorie interpretieren - DER SPIEGEL
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Verborgene Variablen Die Quantentheorie interpretieren

Die Quantentheorie ist äußerst erfolgreich, nur über ihre Interpretation wird noch gestritten. Mancher erklärt die bizarren Phänomene der Mikrowelt auch mit verborgenen Variablen. Experimentalphysiker haben derartige Modelle nun widerlegt.
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Blick in eine Ionenfalle im Innsbrucker Institut: "Wir haben Techniken verwendet, die wir für den Bau des Quantencomputers entwickelt haben", erklärt Christian Roos.

Foto: C. Lackner
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Forscher Roos im Labor: Die Wissenschaftler haben experimentell bewiesen, dass nichtkontextuelle Erklärungsversuche von Quantenphänomenen nicht möglich sind.

Foto: C. Lackner
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Laser im Labor: Den quantenmechanischen Zustand eines Systems können die Forscher mit den gebündelten, energiereichen Strahlen sehr gut kontrollieren.

Foto: C. Lackner
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Innsbrucker Wissenschaftler an Labor-Rechnern: "Wenn es verborgene Variablen gäbe, dann würde dies bedeuten, dass Größen bereits festgelegt sind und eine Messung ihre Werte quasi ans Licht holt", erklärt Roos.

Foto: IQOQI
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Detail des Experiments: Die Laserstrahlen werden über unzählige Spiegel geführt.

Foto: C. Lackner
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