Verbraucherschutz: Die Stiftung Warentest - DER SPIEGEL
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Verbraucherschutz Die Stiftung Warentest

Verbraucherschutz ist ihr Metier: Penibel bis ins Detail fördern die Tester der Stiftung Warentest Stärken und Schwächen ihrer Probanden zu Tage. Manchmal explodieren dabei sogar Waschmaschinen.
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Trümmer einer Waschmaschine: Das Produkt ist bei einer Untersuchung der Stiftung Warentest spektakulär explodiert.

Foto: Stiftung Warentest
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Verkohlter Billig-Harrtrockner: Schwächen werden ebenso penibel protokolliert wie Stärken.

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Zurückgezogene "Finanztest"-Ausgabe: Ein kleiner Rechenfehler genügte, und schon wurde eine ganze Auflage zur Makulatur.

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Lärmmessung bei Spielzeug: Die Namen der Prüf-Institute hält Stiftung Warentest streng unter Verschluss. Auf diese Weise soll die Einflussnahme von außen vermieden werden.

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Stiftung-Warentest-Zentrale in Berlin: Gleich mehrere Komitees beteiligen sich an der Konzeption der Versuchsreihen. In den entscheidenden Gremien sind auch die Hersteller vertreten.

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Erste "Test"-Ausgabe: Aufmachung im Stil einer Illustrierten.

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Cover einer "Test"-Ausgabe von 1974: Bei der Auswertung gehen die Warentester in der Regel ebenso penibel ans Werk wie zuvor die Labors. Allerdings kam es einmal auch...

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...zu einem peinlichen Fauxpas: Nach einem Rechenfehler in "Finanztest" 2002 wurde die gesamte Ausgabe zurückgerufen.

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Kondom-Test: Anders als Autozeitschriften, deren Redakteure gerne Traumwagen untersuchen, kümmern sich die Warentester um ganz alltägliche Probleme.

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Testmuster für Fleckentferner: Oft hängt von den Untersuchungsergebnissen der kommerzielle Erfolg einer ganzen Produktreihe ab.

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