Verdis "Aida": Superoper ohne Risiko - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Verdis "Aida" Superoper ohne Risiko

In Giuseppe Verdis "Aida" herrscht Krieg - zwischen Menschen, Völkern und Idealen. Guy Joosten inszenierte jetzt die Superoper in Hamburg als privates Scharmützel gehetzter Individuen. Bei denen steht aber eigentlich das Bett im Mittelpunkt.
1 / 1

Der Italiener Carlo Montanaro, entdeckt von Zubin Mehta, dirigierte erstmals an der Hamburgischen Staatsoper - und bot mit seiner "Aida" gleich eine überzeugende Leistung.

Foto: Staatsoper Hamburg
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?