Verhandlungsmarathon in Brüssel - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Cameron gegen die EU Verhandlungsmarathon in Brüssel

Seht her, ich habe gekämpft, habe gerungen um Sonderrechte für unser Land: David Cameron hat bekommen, was er wollte - Zugeständnisse der EU und das Drama, das dazugehört. Jetzt inszeniert er sich als Sieger harter Verhandlungsschlachten.
1 / 7

David Cameron: "Dies ist ein historischer Moment für Großbritannien", sagte der Britischer Premier nach Abschluss der Gespräche.

Foto: Geert Vanden Wijngaert/ AP/dpa
2 / 7

Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission verabschiedet den tschechischen Regierungschef Bohuslav Sobotka am Freitagabend. Was in Brüssel auf dem Tisch liege, sei "für die tschechische Republik nicht zufriedenstellend", sagte Sobotka.

Foto: AP/dpa
3 / 7

Verhandlungen am 19. Februar 2016 in Brüssel: David Cameron sitzt am Tisch mit Rumäniens Präsident Klaus Werner Iohannis (links), Zyperns Präsident Nicos Anastasiades (zweiter von rechts) und Jean-Claude Juncker (rechts).

Foto: Martin Meissner/ AP/dpa
4 / 7

David Cameron: "Ich werde für Großbritannien kämpfen", tönte der britische Premier zu Beginn des Treffens. "Ich werde keinen Deal akzeptieren, der nicht erfüllt, was wir brauchen."

Foto: DYLAN MARTINEZ/ REUTERS
5 / 7

Angela Merkel im Gespräch mit Irlands Regierungschef Enda Kenny: Eigentlich sollte der Deal mit den Briten bereits am Freitagvormittag bei einem "englischen Frühstück" beschlossen werden. Doch das fiel aus, weil die Verhandlungen in zahlreichen kleineren Runden festgefahren waren.

Foto: MARTIN MEISSNER/ AFP
6 / 7

Alexis Tsipras: Griechenlands Premier wollte einem Briten-Deal nur zustimmen, wenn die anderen EU-Staaten garantierten, bis zum nächsten Flüchtlingsgipfel Anfang März auf einseitige Grenzschließungen zu verzichten. Er konnte am Ende mit der Zusicherung beruhigt werden, dass sich die Staaten der Balkanroute künftig besser abstimmen.

Foto: AP/dpa
7 / 7

Francois Hollande: Die abschließenden Verhandlungen am Freitagabend verzögerten sich zunächst, weil Frankreichs Präsident vorher noch einem französischen Radiosender ein ausführliches Interview gab. Dann, kurz vor 22 Uhr, war die Einigung geschafft.

Foto: MARTIN MEISSNER/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?