Verizon-Datensicherheitsreport Spione in China, Kriminelle in Osteuropa
Mit dem aktuellen Datensicherheitsbericht von Verizon lässt sich eine regelrechte Weltkarte der Cyberkriminalität zeichnen. Demnach sitzen die Spione in China und die Diebe in Osteuropa. Die Schwachstellen aber sitzen ganz woanders.
Ungleichgewicht: Während von China in erster Linie Spionageangriffe ausgehen, tummeln sich Cyberkriminelle in Osteuropa und den USA.
Foto: Verizon
Die immer gleichen Methoden: Bevorzugt schleusen Kriminelle Keylogger in die Rechner ihrer Opfer ein, mit deren Hilfe sich Zugangsdaten mitschneiden lassen.
Foto: Verizon
Hohe Erfolgsquote: Beim Phishing genügen schon drei E-Mails, damit zumindest ein Adressat auf den in der Nachricht enthaltenen Schadsoftware-Link klickt.
Foto: Verizon
Viele Einbrüche bleiben monatelang unerkannt: 2012 wurden zwei Drittel der Eindringlinge erst nach mehreren Monaten erkannt.
Foto: Verizon
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?