Verlorene Orte - DER SPIEGEL
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Verlorene Orte Festung unter der Stadt

Hundert Jahre lang bauten die Preußen Köln zur mächtigen Festung gegen französische Invasoren aus. Krieg und Abriss ließen davon kaum etwas übrig. Doch Spuren der Bollwerke lassen sich im Stadtbild bis heute finden - wenn man genau hinsieht.
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Fort IV: Innerer Kölner Festungsgürtel, heutiger Zustand im Volksgarten. Der innere Festungsgürtel bestand in den Jahren 1816 bis 1821 aus anfangs fünf Forts auf der linken Rheinseite, später in der Summe aus zehn.

Foto: Sammlung Robert Schwienbacher
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Der Turm am Hansaring: Teil der alten mittelalterlichen Stadtmauer in Köln

Foto: Sammlung Robert Schwienbacher
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Befestigungsanlage: Übersichtskarte der Festungen in Köln um 1916

Foto: Sammlung Robert Schwienbacher
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Ulrepforte am Sachsenring: Die Pforte mit vorgelagerter Kaponiere, auf der ein Ausflugslokal errichtet wurde. Aufnahme um 1919.

Foto: Sammlung Marcus Leifeld
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Bis heute erhalten: Der Turm der Ulrepforte im Jahr 1997 - die Pforte war Teil der mittelalterlichen Stadtmauer in Köln.

Foto: Sammlung Marcus Leifeld
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Fort I: Die Aufnahme aus dem Jahre 2006 zeigt das Fort, welches seit 1914 Hauptbestandteil des sogenannten Friedensparks in Köln ist und als Gedenkstätte für die Toten des Ersten Weltkriegs dient.

Foto: Sammlung Robert Schwienbacher
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Am inneren Festungsgürtel: Das verbliebene Reduit am Fort IV, so wie es das Foto um 2005 zeigt, ist in der Nähe des Kölner Südbahnhofs gelegen. Heute beherbergt das Werk Institutsräume der Universität zu Köln.

Foto: Sammlung Robert Schwienbacher
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Beliebtes Ausflugsziel: Fort X (Prinz Wilhelm von Preußen) - innerer Festungsgürtel. Das Fort ist mit seinem bekannten Rosengarten ein beliebtes Naherholungsziel der Kölner.

Foto: Sammlung Robert Schwienbacher
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Festungsanlage: Im Zwischenwerk VIII b blieben wesentliche Teile der Kölner Festungsanlage über die Jahrzehnte erhalten. Reproduktion einer Aufnahme von circa 1920.

Foto: Sammlung Robert Schwienbacher
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Das Zwischenwerk VIII b: Eine Aufnahme - aus dem Inneren der Anlage in Blickrichtung Kehlkaponniere - von 2006.

Foto: Sammlung Robert Schwienbacher
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Fort VI: Am äußeren Kölner Festungsring befindet sich dieses Fort, welches 1873 erbaut wurde. Reproduktion einer Aufnahme von circa 1920.

Foto: Sammlung Robert Schwienbacher
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Kölner Festungsring heute: Das Fort VI Im Jahre 2007

Foto: Sammlung Robert Schwienbacher
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Infanteriestützpunkt: Der 1907 erbaute Stützpunkt Hermannshof vor seiner Zerstörung nach dem Ersten Weltkrieg. Reproduktion einer historischen Aufnahme.

Foto: Sammlung Robert Schwienbacher
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Zerstörte Anlage: Der Infanteriestützpunkt Hermannshof nach seiner Zerstörung nach dem Ersten Weltkrieg. Reproduktion einer historischen Aufnahme.

Foto: Sammlung Robert Schwienbacher
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Park statt Infanterie: Der ehemalige Infanteriestützpunkt Hermannshof im Jahre 2007 im Forstbotanischen Garten in Köln.

Foto: Sammlung Robert Schwienbacher
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Zwischenwerk VI b: Historische Aufnahme aus den zwanziger Jahren vor den Entfestigungsmaßnahmen in Köln nach dem Ersten Weltkrieg.

Foto: Sammlung Robert Schwienbacher
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"Geißbockheim": Das Zwischenwerk VI b wird heute als Mannschafts- und Trainingsquartier des 1. FC Kölns genutzt. Die alten Gewölbe sind im Inneren noch immer gut zu erkennen.

Foto: Sammlung Robert Schwienbacher
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Umnutzungsbeispiel: Das Zwischenwerk V a wird seit den zwanziger Jahren als Freiluft- und Gartenschule (FREILUGA) genutzt und dient als Ort der Naturerlebnisbildung. Aufnahme vom 11. Juli 2001.

Foto: Sammlung Robert Schwienbacher
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Köln aus der Luft: Die größte Stadt Nordrhein-Westfalens in einer Luftaufnahme von Google/TerraMetrics.

Foto: Google / TerraMetrics
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?