Verschmutzte Guanabara Bay So viel Dreck
Guanabara Bay in Rio de Janeiro: Müll, Fäkalien und tote Fische sind hier keine Seltenheit.
Stinkende Abwässer schlagen eine dunkle Schneise in den Strand.
Rios Bürgermeister Eduardo Paes bedauert: Bis zu den Olympischen Spielen 2016 sei das Gebiet nicht vollends zu reinigen.
Der Dreck der Millionenmetropole Rio dümpelt derweil in der Bucht vor sich hin.
Die Bucht von oben: Der Grad der Verschmutzung ist deutlich zu erkennen.
Man ahnt, wie schlimm es ist: Dieser Müll dümpelt in der Bucht vor sich hin.
Deutschlands Segler des Jahres hat nun Kritik geäußert - und sogar einen Boykott ins Spiel gebracht.
Der deutsche Segler Erik Heil (l.) hatte sich bei Fahrten in dem Gebiet eine Infektion im Bein zugezogen.
"Das ist definitiv nicht gesund", monierte auch der dänische Top-Segler Allan Nørregaard (l.). "Ich segle seit 20 Jahren überall auf der Welt, aber dies ist der am stärksten verschmutzte Ort, den ich je gesehen habe."