Verschollen: Die Sonde "Mars Global Surveyor" - DER SPIEGEL
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Verschollen Die Sonde "Mars Global Surveyor"

Alle Kontaktversuche waren vergebens - "Mars Global Surveyor" bleibt stumm. Ein letzte verzweifelte Hoffnung verbleibt für den erfolgreichen Orbiter: die deutsche Bordkamera des Mars-Express-Satelliten.
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"Mars Global Surveyor" (MGS): Die Nasa-Sonde erreichte den Mars im September 1997. Mit ihrer hochauflösenden Kamera half sie bei der geologischen und hydrologischen Erkundung des Nachbarplaneten. Nun scheint die Sonde verschollen zu sein: Seit Anfang November empfängt die Nasa von ihr keine Signale mehr

Foto: AP / NASA / Jet Propulsion Labs
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Letztes Foto: Dies ist das neueste Bild, das die Nasa von "Mars Global Surveyor" veröffentlicht hat. Es zeigt von Staub bedeckte Lavastrukturen am Vulkan Olympus Mons und wurde am 27. November ins Internet gestellt. Auf den Rechnern der Forscher lagern allerdings noch weitere Aufnahmen, die MGS zur Erde funkte, bevor der Kontakt abbrach

Foto: NASA / JPL
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Grinsegesicht: Im Mai 2003 fotografierte der "Mars Global Surveyor" diese Struktur auf der Marsoberfläche. Die Nasa-Wissenschaftler tauften sie "Happy Face"

Foto: AFP
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Marswetter: Im Mai 2003 fotografierte "Mars Global Surveyor" diesen Sandsturm, der sich über den nördlichen Ebenen des Roten Planeten bildete

Foto: NASA/ JPL/ MSSS
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Beobachter: Der MGS hat nicht nur die Landeplätze für die beiden Marsroboter "Spirit" und "Opportunity" ausgekundschaftet. Er verfolgte die beiden auch aus der Umlaufbahn des Planeten. Dieses Bild zeigt die Fahrt von "Spirit" am 3. Januar 2004 aus der Perspektive des Orbiters

Foto: NASA/ JPL/ MSSS/ ASU/ New Mexico Museum of Natural History and Science
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Mineralverteilung: Diese Darstellung der Marsoberfläche zeigt die Verteilung wasserreicher Mineralien, wie die Esa-Sonde "Mars Express" sie gemessen hat. Deren Messdaten wurden auf ein Höhenprofil aufgetragen, das der "Mars Global Surveyor" Jahre zuvor aufgenommen hatte. MGS war es auch, der erstmals Hämatit auf der Oberfläche feststellte - diese Substanz deutet auf früheres Wasser hin

Foto: IAS / OMEGA / ESA
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