Verschollen: Flugpionierin Earhart - DER SPIEGEL
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Verschollen Flugpionierin Earhart

Sie wollte als erste Frau die Welt umfliegen - und stürzte in den Pazifik: An dieser Theorie über das Schicksal der Flugpionierin Amelia Earhart wachsen Zweifel. Historiker glauben, Knochen, Schuhe und Trümmer auf einem Atoll stammten von der Fliegerin. Sie hoffen auf eine DNA-Analyse.
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Letzte Aufnahme: Vor dem Flug um die Welt stellten sich Amelia Earhart und ihr Navigator Fred Noonan in Los Angeles dem Fotografen

Foto: AP
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Start von der Stoppelpiste: Am 1. Juli 1937 jagte die Lookheed Electra über das Flugfeld Lae im heutigen Papua Neuguina. Dabei brach die Kurzwellen-Antenne ab

Foto: AP/ TIGHR
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Ebbe am Korallenriff: Mitglieder des Earhart-Suchteams halten nach Überresten auf dem Atoll Nikumaroro Ausschau. Die Insel hieß früher Gardner Island

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Student als Reporter: Für die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) sollte der 23-jährige James Carey über die Zwischenlandung Amelia Earharts berichten

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Plexiglas vom Atoll: Diesen Rest einer Plexiglasscheibe fand das Suchteam auf Gardner Island

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Schuhsohle als Beweis: Ric Gillespie von der Gesellschaft The International Group of Historic Aircraft Recovery (Tighar) zeigt die Schuhsohle, die er auf Gardner Island gefunden hat

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Südsee-Atoll Gardner Island: Hier soll Amelia Earhart mit ihrer Lockheed Electra notgelandet sein. Das Luftbild entstand am 9. Juli 1937, eine Woche nach dem Verschwinden des Flugzeugs

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Erinnerung an Earhart: Die 84-jährige Betty Klenck will als Jugendliche am Kurzwellengerät ihres Vaters die Stimme Earharts gehört haben

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Notizen im Schulheft: Im Juli 1937 schrieb Betty Klenck auf, was sie angeblich über Kurzwelle von Amelia Earhart gehört hatte

Foto: AP/ TIGHR
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