Vertical Up in Kitzbühel - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Vertical Up in Kitzbühel Eine Wurstkette für die Letzte

860 Meter hoch, bis zu 85 Grad Steigung - die legendäre Abfahrt Streif in Kitzbühel wird beim "Vertical Up" von unten nach oben bezwungen. Ist das auch für Flachländer machbar? Ein mutiger Selbstversuch auf Schneeschuhen.
1 / 9

Kitzbüheler Streif: Die Hausbergkante auf der legendären Abfahrt flößt jedem normalen Skifahrer Angst ein - und wohl auch so manchem Profi. Dort kommt es in Wettkämpfen immer wieder zu Stürzen.

Foto: Johanna Rüdiger / TMN
2 / 9

Beim Wettbewerb Vertical Up geht es jedoch den Hang hinauf statt hinunter - wie und womit ist jedem freigestellt. Helm und Taschenlampe sind jedoch Pflicht.

Foto: Michael Werlberger / Vertical Up / TMN
3 / 9

Die Autorin mit Startnummer: "Bist du wahnsinnig?", wird Johanna Rüdiger gefragt. Mit "ein bisschen Joggen, ein bisschen Yoga" hat sie sich vorbereitet. Wird das reichen?

Foto: Johanna Rüdiger / TMN
4 / 9

Abends um 18.30 Uhr fällt der Startschuss für das Vertical Up. Rund 1000 Teilnehmer sind dabei - entweder in der Speed- oder der Rucksack-Klasse, entweder auf der Familien-Streif und der Original-Rennstrecke.

Foto: Michael Werlberger / Vertical Up / TMN
5 / 9

860 Höhenmeter geht es hinauf - und das bei einer Neigung von bis zu 85 Prozent. In diesem Jahr findet der Vertikallauf am 25. Februar statt.

Foto: Michael Werlberger / Vertical Up / TMN
6 / 9

Die Teilnehmer tragen zum Beispiel Schuhe mit Spikes, um am Hang nicht wegzurutschen.

Foto: Michael Werlberger / Vertical Up / TMN
7 / 9

Die Streif ist so steil, dass sich viele Sportler an einem Seil den Hang hinaufbewegen.

Foto: Michael Werlberger / Vertical Up / TMN
8 / 9

Geschafft: Johanna Rüdiger hat nach zwei Stunden und 41 Minuten das Ziel erreicht. An ihrer Seite der Kitzbüheler Harald Ziegler mit Herz für Flachländer.

Foto: Johanna Rüdiger / TMN
9 / 9

Die Kette aus Wurst ist der Trostpreis des Vertical Up - die Autorin kam als Letzte ins Ziel und hat dennoch gewonnen.

Foto: Johanna Rüdiger / TMN
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?