VfB Stuttgart zeigt sich gegen Hoffenheim erholt - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Neuer Trainer, neuer Erfolg

Das muss wohl schon der Thomas-Schneider-Effekt sein: Mit dem neuen Trainer zeigten sich der VfB Stuttgart gegen 1899 Hoffenheim wie ausgewechselt. Die bisher punktlosen Schwaben siegten souverän und überzeugten über 90 Minuten.
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Seine Verpflichtung hat jetzt schon Erfolg gezeitigt: Thomas Schneider ist erst seit sechs Tagen als Chefcoach beim VfB Stuttgart im Amt. Sein Team scheint ihn jedoch schon verstanden zu haben. Gegen 1899 Hoffenheim überzeugte der VfB erstmals in dieser Saison.

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Schon nach elf Minuten durfte der VfB das erste Mal jubeln. Antonio Rüdiger nutzte eine Unaufmerksamkeit in der Hoffenheimer Deckung und verwandelte zur Führung.

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Der junge Verteidiger ist einer der Hoffnungsträger im Stuttgarter Team.

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Hoffenheims Coach Markus Gisdol, der mit seiner Mansnchaft so gut in die Spielzeit gestartet war, sah auch in der Folge eine überlegene Stuttgarter Elf.

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Die Hoffenheimer mühten sich zwar um Ballbesitz, aber bis auf einen Konter, den Firmino nicht zum Treffer nutzen konnte, passierte nach vorne hin wenig.

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Anders der VfB. Vedad Ibisevic legte schon nach 19 Minuten zum 2:0 nach und ließ sich anschließend feiern.

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Der Rumäne Maxim, der Ibisevic hier auf den Schultern trägt, setzte noch in der ersten Hälfte eins drauf. Zuvor hatte Kevin Volland den Anschlusstreffer erzielt und 1899 kurzzeitig hoffen lasen. Als Ibisevic, dessen Stern in Hoffenheim aufging, gleich nach der Pause das 4:1 erzielte, war das Spiel praktisch entscheiden.

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Als Maxim anschließend noch einmal nachlegte, wurde es ganz bitter für 1899. Ibisevic gelang nach 63 Minuten sein dritter Treffer des Tages. Eine Demütigung für die Gäste.

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Hoffenheim hat jetzt schon wieder zwölf Gegentreffer in dieser Spielzeit kassiert. Mehr hat kein anderes Team schlucken müssen. Das 2:6 durch Roberto Firminho war nur noch Kosmetik.

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