Power Plate Rütteln für mehr Muskeln und weniger Fett
Fitnessgeräte wie Power Plate liegen im Trend. Dahinter verbirgt sich ein Ganzkörpertrainingsgerät, mit dem es möglich sein soll, den ganzen Körper in nur kurzer Zeit ohne viel Schweiß effektiv zu trainieren. Ursprünglich wurde das Vibrationstraining zur Vermeidung von Muskelschwund im All entwickelt. Viele bekannte Fitnessübungen finden sich auch auf den vibrierenden Platten wieder. Liegestütz ist eine davon.
Auch Marcus Schenkenberg trainiert mit Vibration. Im sogenannten Cyber Training macht er Sportbegeisterten die Übungen neuerdings vor.
Balanceakt: Über Übungen wie diese lässt sich auch die Koordination trainieren.
Für Hartgesottene: Hier ist fast der sammte Körper angespannt: Oberschenkel, Rumpf, Bauch, Schultern und Arme halten den Rücken gerade.
Der XSAM besteht im Gegensatz zur Power Plate aus zwei Platten, die sich gegeneinander bewegen, und schwingt in geringeren Frequenzen: Während die Power Plate bereits auf der kleinsten Stufe etwa 30-mal pro Sekunde vibriert, ist das die Obergrenze des XSAM, weshalb er auch als Schwinungstrainer gilt. Beide Geräte dienen dazu, die Tiefenmuskular anzuregen. Bei dieser Übung werden vor allem die Oberschenkel trainiert.
Sit-ups unter erschwerten Bedingungen: Während die Platte brummt, bewegt sich der Oberkörper leicht auf und ab und nach rechts und links, um auch die seitlichen Muskeln zu trainieren.
Durch Vibration wird auch die tiefe Rückenmuskulatur gestärkt: Diese Übung kräftigt den oberen Rückenbereich und die Schultern.
Kleinteilig: Für fast jedes Körperteil gibt es eine Übung. Hier werden die Waden trainiert.