Vierschanzentournee: Stochs Triumph, Freitags Sturz - DER SPIEGEL
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Die Vierschanzentournee in Bildern Stoch triumphiert, Freitag stürzt

Ein historischer Vierfacherfolg, ein gestürzter Herausforderer und ein Schattenmann auf Platz zwei - Die 66. Vierschanzentournee in Bildern.
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Die 66. Auflage der Vierschanzentournee ließ ob der Ergebnisse der laufenden Saison auf den ersten deutschen Sieg seit 16 Jahren hoffen.

Foto: Lars Baron/ Bongarts/Getty Images
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Richard Freitag (links) und Kamil Stoch - auf dieses Duell sollte es hinauslaufen. Sowohl beim Auftakt in Oberstdorf als auch beim zweiten Stopp in Garmisch-Partenkirchen siegte der Pole Stoch vor dem Deutschen.

Foto: Angelika Warmuth/ dpa
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Titelverteidiger Stoch legte beim Auftaktspringen in Oberstdorf vor.

Foto: Daniel Karmann/ dpa
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Ist es ein Kranich, ist es ein Stoch? Nein, hier sehen Sie Freitag beim Aufwärmen in Oberstdorf.

Foto: Daniel Karmann/ dpa
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Auch der Sieg beim Neujahrsspringen ging, Sie ahnen es, an Stoch (Foto). Zweiter? Freitag.

Foto: Daniel Karmann/ dpa
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In Garmisch-Partenkirchen war Freitag aber noch mehr als zuversichtlich, seinem Dauerrivalen Stoch in die Parade fliegen zu können. Immerhin war er als erster Deutscher seit 17 Jahren als Führender des Gesamtweltcups angereist.

Foto: Daniel Karmann/ dpa
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Doch dann stürzte der Herausforderer beim vorletzten Stopp der Tournee in Innsbruck - sein Traum vom Gesamtsieg war geplatzt. Tags drauf stieg Freitag aus der Tournee aus. "Aktuell macht Skispringen keinen Sinn für mich", sagte Deutschlands Sprung-As.

Foto: Kerstin Joensson/ dpa
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Doch da war ja noch Andreas Wellinger (Foto), der für Freitag in die Bresche sprang. Er sicherte sich beim dritten Sieg von Stoch Rang drei - und rückte vor dem Tournee-Finale in der Gesamtwertung auf Platz zwei vor. Den sollte er auch beim letzten Springen in Bischofshofen nicht mehr hergeben.

Foto: Alexander Hassenstein/ Bongarts/Getty Images
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Auch Noriaki Kasai war wieder dabei: Der 45 Jahre alte Japaner, den die Kollegen respektvoll Flugsaurier nennen, ist längst zur einer Selbstverständlichkeit auf den Schanzen geworden.

Foto: BARBARA GINDL/ AFP
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Selbstverständlich waren in den vergangenen Jahren auch österreichische Erfolge. Vor sechs Jahren hatten sie noch einen Dreifachsieg gefeiert. Doch in diesem Jahr sprangen die Österreicher hinter. Zum ersten Mal seit der Vierschanzentournee 1977/1978 verpassten die Österreicher einen Platz unter den ersten zehn der Gesamtwertung. Michael Hayböck wurde als bester Ösi-Flieger 14.

Foto: Barbara Gindl/ dpa
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Für Gregor Schlierenzauer (vorne) reichte es nur zu Rang 26. Der Tourneesieger von 2012 und 2013 sowie erfolgreichste Skispringer der Geschichte, versucht seit Jahren, wieder Anschluss an die Weltspitze zu finden.

Foto: Daniel Karmann/ dpa
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Grund zum Feiern hatten indes all jene, die es mit dem Polen Stoch halten. Auch in Bischofshofen zeigte der Gewinner des Vorjahres keine Nerven und siegte vor dem Norweger Anders Fannemel und Andreas Wellinger.

Foto: JOE KLAMAR/ AFP
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Seine Teamkollegen trugen Stoch nach seinen beiden Top-Sprüngen auf Schultern. Mehr als 70 Punkte Vorsprung hatte der Pole nach acht Durchgängen auf Wellinger. Fannemel fing den Japaner Junshiro Kobayashi noch knapp ab: 0,2 trennten die beiden am Ende in der Gesamtwertung.

Foto: DOMINIC EBENBICHLER/ REUTERS
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Wellinger hat sich mit einer starken Tourneevorstellung als Mitfavorit für die nächsten Saisonhöhepunkte empfohlen: Noch im Januar wartet die Skiflug-WM in Oberstdorf, im Monat darauf geht es bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang um Medaillen.

Foto: JOE KLAMAR/ AFP
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Wer dort siegen möchte, muss Stoch schlagen: Bereits in Sotschi 2014 gewann der 30-Jährige die Wettbewerbe von der Groß- und Normalschanze.

Foto: JOE KLAMAR/ AFP
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