Vietnam Affen als Delikatessen
Die Skelette von Loris auf einem Markt in Mong La in Burma an der chinesischen Grenze: Affenfleisch gilt in Teilen Asiens als Delikatesse. Achtung: Die folgenden Bilder in dieser Fotostrecke könnten verstörend wirken.
Aufnahmen mit versteckter Kamera: In einem vietnamesischen Restaurant wird ein Affe ausgenommen und zubereitet.
Affenfleisch in einem vietnamesischen Restaurant: Illegale Delikatesse auf der Speisekarte.
Buschfleisch in einem Dorf in Laos nahe der vietnamesischen Grenze: Viele Wälder sind regelrecht leer gegessen.
Artenschützer Karl Ammann entlässt nahe der vietnamesischen Grenze einen auf dem Markt gekauften Plumplori in die Freiheit. Weniger Glück hatte...
...dieser Plumplori, der bei einem laotischen Bergdorf nahe der vietnamesischen Grenze tot an der Straße hängt.
Georg Kloeble und sein Team bei der Befreiung eines Loris in Vietnam: "Überall in unserer Gegend wimmelt es von Affenrestaurants."
Kloeble mit vietnamesischen Forstschutz-Beamten und einem konfiszierten Affen: Mühsamer Kampf gegen illegale Restaurants.
Affenskelett auf einem Markt in Mong La in Burma: Die Jagd ist vielerorts zum Freizeitsport geworden.
Mitarbeiter des vietnamesischen Forstschutzes mit konfiszierten Kragenbären-Jungen: "Die Fütterung der Tiere mit Babynahrung und Obst kostet pro Bär etwa 1500 Euro pro Jahr", sagt Kloeble.
Kloeble befreit einen Makaken: "Es dauert zwar lange, aber immerhin tut sich etwas."
Loris in Georg Kloebles Forststation: Kloeble organisiert für die deutsche Entwicklungshilfe den Forstschutz in der Provinz Thanh Hoa.
Zwei befreite Makaken: Weil immer mehr Tiere konfisziert werden, hat sich Kloebles Forststation in einen kleinen Zoo verwandelt, der unter anderem 17 Affen, Pangoline und zwei Kragenbärenbabys beherbergt.