Vietnamkrieg Das weiße Schiff der Hoffnung
Vor-Ort-Hilfe: Das Lazarettschiff MS Helgoland liegt in Vietnam vor Anker. Von 1966 bis 1972 war das ehemalige Seebäderschiff für das Rote Kreuz in Vietnam im Einsatz, um Kriegsopfern zu helfen. Danach wurde es wieder zum Fahrgsatschiff umgebaut.
Schwimmendes Lazarett: Die MS Helgoland war von 1966 bis 1972 als Lazarettschiff in Vietnam stationiert, um Opfer des Vietnamkriegs zu versorgen
DRK-Hilfsschiff: Am 10. September 1966 lief das umgebaute Seebäderschiff nach Da Nang (Vietnam) aus, um dort während des Vietnamkriegs stationiert zu werden
Ankunft der "Helgoland" in Vietnam: Patrouillenboote der südvietnamesischen Streitkräfte und der US-Army begleiten die "Helgoland" bei ihrer Fahrt auf dem Saigon-Fluss im September 1966
Die MS Helgoland war bis April 1965 als Seebäderschiff eingesetzt, dann bei den Howaldswerken AG in Hamburg für das Deutsche Rote Kreuz zum Lazarettschiff umgebaut
Ab 1966 wurde die "MS Helgoland" von der HADAG an das Deutsche Rote Kreuz verchartert und nach aufwendigen Umbauten im Auftrag der Bundesregierung als schwimmendes Lazarett in Südvietnam eingesetzt
Bundeskanzler Ludwig Erhard bei einem Arbeitstreffen mit dem amerikanischen Präsidenten Lyndon B. Johnson am 20. Dezember 1965 in Washington
Malteserhelfer in Vietnam 1969: Neben der Besatzung der "Helgoland" zu denen wir täglich Kontakt hatten, waren ja auch noch die Malteser Helfer vor Ort mit ihren 3 stationären Hospitälern in DaNang, Hoi An und An Hoa