VIP-Service am Flughafen - DER SPIEGEL
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VIP-Service Betreuung gegen Aufpreis

An den Flughäfen Frankfurt und München können sich Passagiere hofieren lassen wie ein König: Persönliche Betreuer kümmern sich um jeden Wunsch. Wenn die aus dem Nähkästchen plaudern, berichten sie von Singspielen mit Michael Jackson und Aufzugsdramen mit George Clooney.
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VIP Lounge in Frankfurt: 30 bis 70 Gäste nutzen an einem durchschnittlichen Tag das VIP-Angebot.

Foto: Fraport AG
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Suite "Schloss Linderhof" in München: Verantwortlich für die Ausstattung sind die Architekten Erich Gassmann und Tina Aßmann.

Foto: Andreas Spaeth
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Im Eiltempo zum Flieger: Am Frankfurter Flughafen kann man den VIP-Service auch nutzen, wenn man Economy gebucht hat - gegen ein paar hundert Euro Aufpreis.

Foto: Fraport
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Auch in München herrscht in der Lounge Ruhe vom Flughafen-Trubel.

Foto: Andreas Spaeth
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Mit den Lounges der Lufthansa (Foto) hat die VIP-Betreuung nichts zu tun - die sind weiterhin First-Class-Kunden der Airline vorbehalten.

Foto: Uwe Anspach/ picture-alliance/ dpa
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Die können hier sogar ein luxuriöses Bad nehmen.

Foto: Frank Rumpenhorst/ picture-alliance/ dpa
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Passagierin in Frankfurt: Viele wohlhabende ausländische Gäste nutzen die Angebote.

Foto: © Lisi Niesner / Reuters/ REUTERS
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Wer ein paar hundert Euro extra zahlt, muss nicht lange in der Schlange stehen und kommt viel schneller zum Flieger.

Foto: KAI PFAFFENBACH/ REUTERS
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Manchmal bedeutet der Service sogar, dass man einen Anschlussflug in letzter Minute noch erreichen kann, während andere Fluggäste auf die nächste Maschine warten müssen.

Foto: Boris Roessler/ dpa
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Passagiere in Frankfurt: Knapp 300 Euro kostet die Sonderbetreuung.

Foto: Roland Holschneider/ picture-alliance/ dpa/dpaweb
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?