Viren- und Hacker-Gefahr im Auto - DER SPIEGEL
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Hacker-Attacken auf Autos Vernetzung macht verwundbar

Das vernetzte Fahrzeug ist ein Mega-Trend. Die Verknüpfung von Autos mit dem Internet verspricht mehr Sicherheit und Bedienkomfort. Die neuen Technologien bergen aber gleichzeitig Risiken: Eingriffe von außen sind möglich - auch in die Steuerelektronik.
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Kommunikation macht anfällig: Wann immer ein Auto Daten empfängt, können Kriminelle dies ausnutzen und das Fahrzeug manipulieren.

Foto: BMW
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Ungewollte Vollbremsung: Autos mit automatischer Abstandskontrolle halten eine zuvor definierte Distanz zum Vordermann, in dem der Wagen gegebenenfalls selbstständig abbremst. Sollte sich jemand in das Fahrzeugsystem hacken, könnte er theoretisch bei voller Fahrt eine Vollbremsung auslösen.

Foto: Daimler
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Handykontrolle: Immer häufiger lässt sich das Smartphone mit dem Fahrzeug koppeln. Das Connected Drive genannte BMW-System ermöglicht zum Beispiel das Schreiben von E-Mails im Auto. Sollte auf dem Telefon Schadsoftware installiert sein, könnte sie möglicherweise auch die Funktionen des Autos beeinflussen.

Foto: BMW
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Schlüsselproblem: Bereits seit einigen Jahren haben sich Autodiebe auf das Kopieren von Funkschlüsseln spezialisiert. Das Bild zeigt ein Forschungsprojekt von BMW, bei dem Informationen zum Zustand des Fahrzeugs auf einem Smartphone dargestellt werden.

Foto: BMW
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Automatisiertes Fahren: Experten gehen davon aus, dass die Fahrt in den nächsten Jahren stärker automatisiert wird. Umso wichtiger ist ein Schutz vor Angriffen von außen.

Foto: BMW
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Internetradio: Dieses Bild zeigt die Nutzung eines Internetradios in einem BMW. Auch über solche Quellen lassen sich Viren auf das Auto übertragen.

Foto: BMW
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Facebook im Auto: Theoretisch lassen sich alle Internetinhalte auch im Auto darstellen und integrieren. Damit wächst die Gefahr von externen Angriffen.

Foto: BMW
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