Virtual Earth Werbung in Microsofts 3D-Welt
Los Angeles in 3D: Microsoft versucht mit schwebenden Werbeplakaten Geld zu verdienen und die Kosten zum Modellieren von Städten zu decken. Virtual Earth mit 3D-Gebäuden läuft im Browser, nachdem man ein kleines Plugin installiert hat
Blick auf die Hochhäuser von Downtown: Um nicht jedes Gebäude einzeln per Hand nachbauen zu müssen, nutzt Microsoft eine Software, die aus mehreren, sich stark überlappenden Luftfotos ein 3D-Modell berechnet. Die Software nutzt den Umstand, dass sich die Perspektive verändert, wenn man den Blickpunkt verschiebt
Eigenwerbung in den Bergen am Rande von LA: Wenn man das Plakat anklickt, öffnet sich ein neues Browserfenster mit Informationen über die Handy-Software Windows Mobile
Berlin in 3D: Blick auf den Gendarmenmarkt. Nach dem Öffnen der kmz-Datei werden die Gebäude in Google Earth geladen
Lustgarten, Rotes Rathaus, Fernsehturm: Berlin rühmt sich damit, die erste Stadt zu sein, die als 3D-Modell mit realistischen Texturen über Google Earth besichtigt werden kann
Brandenburger Tor: Besonders markante Gebäude wurden als 3D-Modell erstellt, um sie möglichst realistisch zu zeigen
Hauptbahnhof und Spree: Berlin zeigt sich erst in 3D, wenn man eine kmz-Datei mit Google Earth öffnet, welche die Daten lädt
Hauptbahnhof: Blick von außen ...
... und von innen. Ausgewählte Gebäude lassen sich auch begehen
Verpatzte Weltpremiere: Am 17. Januar stellte die Stadt Hamburg gemeinsam mit Google ein 3D-Modell der Hansestadt für Google Earth vor. Online ist das Ganze aber bis heute nicht
Landungsbrücken: Google Earth kombiniert eigens erstellte 3D-Modelle mit klassischen Luftfotos. Die Integration der virtuellen Gebäude in die Google-Earth-Software ist jedoch noch nicht abgeschlossen, weshalb Hamburg 3D bislang nur auf Screenshots exisitiert
Klötzchen: US-Metropolen wie New York sind zwar bereits als 3D-Modell in Google Earth zu finden. Allerdings fehlen fast überall die Fassaden