Visitenkarten Das Abtippen umgehen
Targus PA570: Visitenkartenscanner erkennt den Text auf der Karte und wandelt ihn in Kontaktfeldeinträge fürs digitale Adressbuch um. Hin und wieder muss der Nutzer allerdings nachkorrigieren. Das einlesen der Karten dauert nur wenige Sekunden. Einen Stapeleinzug hat das Gerät allerdings nicht
Zwitter: Der "WorldCard Duet" des Herstellers Penpower arbeitet als Visitenkartenscanner wie als Webcam, wenn es gerade keine Karten einzulesen gibt
Platz: In einen Semacode lässt sich die Textmenge einer normalen Visitenkarten kodieren. Mit Lesesoftware ausgestattet, können die Kästchen im Telefon gleich entschlüsselt werden
Verweis: Eigentlich wurden Semacodes entwickelt, um Gegenstände der echten Welt mit Links zu Internet-Einträgen zu versehen. Das Projekt Semapedia will so etwa Sehenswürdigkeiten mit 2D-Codes ausstatten, damit Besucher die zugehörigen Wikipedia-Einträge mit dem Handy nachlesen können. Das Prinzip funktioniert auch, um Visitenkarteabtippen zu vermeiden: Einfach die eigenen Kontakte im Vcard-Format online stellen, und den Link zu der Datei in einen Semacode packen, diesen ausdrucken und auf die Rückseite der papiernen Kärtchen kleben
Semacodes: Um die zweidimensionalen Kästchencodes mit einem Kamerahandy entschlüsseln zu können, ist eine Software notwendig, die auf vielen Java-fähigen Telefonen und solchen mit Serie-60-Plattform läuft
Aktualisierung delegieren: Beim Adressverwaltungsdienst Plaxo lädt man Menschen per Email ein, doch bitte ihre Kontaktdaten selbst einzutragen. So gelangen sie in die Onlinedatenbank, die man mit dem heimischen Rechner abgleichen kann. Ändert sich die eigene Adresse oder Telefonnummer, teilt Plaxo das allen eingetragenen Kontakten mit - neue Visitenkarten zu verteilen wird überflüssig