Völler-Ära: Danke Rudi! - DER SPIEGEL
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Völler-Ära Danke Rudi!

Es sollte ein nur Übergangjahr werden, als Rudi Völler die Nationalmannschaft nach der Chaos EM 2000 übernehmen musste. Es wurden dann insgesamt vier Jahre, in denen ein Neuaufbau teilweise glückte und 2002 mit der Vize-Weltmeisterschaft auch ordentlich gefeiert werden durfte.
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Erste Bewährungsprobe für den neuen Teamchef Rudi Völler: Im August 2000, vor dem Freundschaftsspiel gegen Spanien (Endstand 4:1) gibt Völler den jungen Fans bereitwillig Autogramme. Es ist der Einstand von Völler als Verantwortlicher des Nationalteams

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Triumph in Wembley: Im letzten Spiel, das in dem altehrwürdigen Fußballtempel stattfindet (7. Oktober 2000), schlägt Deutschland England in der WM-Qualifikation mit 1:0 dank eines Freistoßtreffers von Didi Hamann. Völler-Kollege Kevin Keegen (r.) tritt danach von seinem Posten als englischer Nationalcoach zurück

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Rudis schwärzeste Stunde: Am 1. September 2001 verliert Deutschland in München gegen England mit 1:5 und muss anschließend um die WM-Teilnahme bangen. Die britischen Zeitungen kommentieren den Triumph ihrer Mannschaft gewohnt aggressiv, in dem sie Kahns brennende Handschuhe auf dem Titelblatt zeigen. Der deutsche Kapitän hatte an diesem Abend wahrlich einen schwarzen Tag.

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Ruhe bewahren und zusammenhalten: In den beiden Relegationsspielen für die WM-Qualifikation gegen die Ukraine (1:1; 4:1) schafft es Völler, Team, Fans und Medien zu einer Einheit zusammenzuschweißen und legt damit den Grundstein für ein erfolgreiches WM-Turnier in Südkorea und Japan.

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Am Tor zum Olymp gepocht: Nach dem verlorenen WM-Finale gegen Brasilien (0:2) tröstet Völler seinen Kapitän und verlängerten Arm auf dem Platz Oliver Kahn

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Grandioser Empfang für den Vize-Weltmeister am Frankfurter Römer: Im Sommer 2002 lag ganz Deutschland der Fußballnationalelf zu Füßen und sang begeistert "Es gibt nur einen Rudi Völler!"

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Dunkle Vorboten: Im einem Testspiel vor der EM in Portugal wird die deutsche Nationalmannschaft in Bukarest von den nicht qualifizierten Rumänen mit 5:1 auseinander genommen. Anschließend hagelt es Kritik von allen Seiten, Spieler treten zurück und Völler steht plötzlich alleine da

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Legendärer Wutausbruch: Nach dem 0:0 der Deutschen im EM-Qualifikationsspiel in Island platz Völler vor laufenden Kameras der Kragen und er schreibt mit der berüchtigten "Mist und Käse"-Tirade Fernsehgeschichte

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Kultfigur Völler: Die Haarpracht von "Tante Käthe" gehörte schon seit längerem zu den Requisiten der deutschen Fans

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Besprechung im großen Kreis: Seit Völler Chef der Nationalmannschaft war, gab es wieder Harmonie im Kreis der deutschen Nationalmannschaft

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Klassisches Ritual der Völler-Ära: Fast jede Pressekonferenz mit dem Teamchef begann mit einer Begrüßung und anschließendem Schlürfen einer frisch gekochten Tasse Kaffee

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Vergeblicher Einsatz an der Seitenlinie: Gegen Tschechien gab Teamchef Rudi Völler noch einmal alles, doch seine Ideen konnten auf dem Platz nicht mehr umgesetzt werden

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