Volkswagen-Rückruf in China Diese Modelle sind betroffen
VW Cross Golf: Den Wolfsburger Klassiker in Geländeoptik gibt es auch mit Doppelkupplungsgetriebe. Weil das Bauteil in China Probleme bereiten kann, müssen die verkauften Modelle überarbeitet werden.
VW Golf Variant: Auch die Kombi-Version des Kompaktwagens ist von dem Rückruf betroffen.
VW Scirocco: Die Neuauflage des sportlichen Coupés gibt es ebenfalls mit Doppelkupplungsgetriebe und muss deshalb in China in die Werkstätten. Im Bild zu sehen ist die R-Variante des Autos.
Skoda Superb: Die tschechische Volkswagen-Tochter ist auf dem chinesischen Markt unter anderem mit der Limousine aus der oberen Mittelklasse vertreten. Diese Modelle müssen nun überarbeitet werden. Das Bild stammt von der Automesse in Shanghai 2009.
VW Lavida: Dieses Auto basiert auf der selben Plattform wie der Golf VI und der Skoda Octavia der ersten Generation. VW produziert den Lavida nur für den asiatischen Markt.
VW Magotan: Dieses Mittelklasse-Auto ist das Ergebnis eines Joint-Ventures zwischen Volkswagen und des Motoren- und Lkw-Bauers First Automotive Works (FAW). Der Magotan ist das Schwestermodell des Passat - und ebenfalls vom Rückruf betroffen.
VW Sagitar: Dieses Modell ist der Zwilling des Jetta und wird vom VW-Partner FAW seit 2006 gebaut. Das Auto gibt es auch mit Doppelkupplungsgetriebe und dieses Fahrzeuge sind ebenfalls vom Rückruf betroffen.
VW Bora: Volkswagen baut dieses Modell für die Märkte Nordamerika, Südafrika, Europa und China. In dem asiatischen Land haben nun Getriebeproblem zum Rückruf von insgesamt 380.000 Autos geführt.
Volkswagen Touran: Auch bei der Großraumlimousine kann das DSG Probleme bereiten.
VW Passat Lingyu: Bei seiner bisher größten Rückrufaktion in China holt der Volkswagenkonzern insgesamt 384.000 Autos wegen Problemen mit dem DSG in die Werkstatt zurück. Der Konzern sprach am Mittwoch in Peking von einer freiwilligen Vorsichtsmaßnahme.