Vollgasfilme Schnell, schneller, Bullitt
Keine Rücksicht auf Gemüse: Echte Verfolgungsjagden sind nichts für Vegetarier. Filmszene aus "Extreme Justice - Ein Cop nimmt Rache" (USA 1992, Regie: Mark L. Lester).
Spiegelbrille und Unterhemd: Das perfekte Outfit für Verfolgungsjagden. Der Trucker hat gerade eine fiese Jagd mit zwei Polizeiautos hinter sich. Kris Kristofferson in "Convoy" (USA 1978, Regie: Sam Peckinpah).
Running Man: Typen wie Arnold Schwarzenegger benötigen selbstverständlich kein Auto für Verfolgungsjagden. Filmszene aus "Running Man" (USA 1987, Regie: Paul Michael Glaser).
Mit einem Bein im Kittchen: Der Original Titel "Used Cars" (USA 1980, Regie: Robert Zemeckis) trifft es wohl besser. Protagonist Kurt Russel glänzte 2007 auch in "Death Proof".
Todsicher: Regisseur Quentin Tarantino kostete in seinem Film "Grindhouse: Death Proof" (USA 2007) genüsslich sämtliche Klischees über Verfolgungsjagden aus.
Die Referenz in Sachen Car Chase. Insgesamt dauert diese ganze Hatz über zehn Minuten und setzte vor 40 Jahren neue Maßstäbe im Genre "Car Chases". Der Regisseur Peter Yates ("Die Tiefe", "Krull") besinnt sich auf das Wesentliche: Er erfindet keine durch die Luft wirbelnden Chevys, keine Massenkarambolagen mit verknäulten Polizeiautos, keine unmöglichen Ralleykunststücke. Yates verdichtet die Szenen mit schlichten Einstellungen: Die Perspektive über die Schulter, die Augen im Rückspiegel, die Hand auf dem Schaltknüppel, das Auto, die Straße. Szene aus "Bullitt" (USA 1968, Regie: Peter Yates).
Arschbombe oder Flachköpper: Diese Jagd endet im Pool, da besteht wenigstens keine Explosionsgefahr. Zu sehen in "Auf dem Highway ist die Hölle los" ("The Cannonball", USA 1980/81, Regie: Hal Needham).
Angeber: Ähnlich wie in "Bullit" wird auch in dem Film "Jade" (USA 1995, Regie: William Friedkin) das volle Potential der hügeligen Straßen von San Francisco ausgeschöpft.
Feuer und Flamme: Explosionen sind ein gängiges Stilmittel in Car Chases - wie dem von "Ronin" ("Ronin", USA/GB 1998, Regie: John Frankenheimer).
Hat jemand die Straße gesehen? Burt Reynolds hat Probleme mit der Navigation. Szene aus "Highway 2 - Auf dem Highway ist wieder die Hölle los" (USA 1984, Regie: Hal Needham).
Keine Chance: Die Nummer mit dem Hubschrauber und dem Magneten ist gemein, zugegeben, aber unglaublich spektakulär. ("James Bond 007- Man lebt nur zweimal", GB 1967, Regie: Lewis Gilbert)
Ein Autodach ist kein Landeplatz: Hoffentlich weiß das auch der Pilot des Hubschraubers. Szene aus "Highway 2 - Auf dem Highway ist wieder die Hölle los" (USA 1984, Regie: Hal Needham).
Überrollt: Sezene aus "Auf dem Highway ist die Hölle los" ("Cannonball Run", USA 1981, Regie: Hal Needham).
Diese zwei sind nicht zu fassen: "Wir müssen irgendwo falsch abgebogen sein." Szene aus "Diese zwei sind nicht zu fassen" ("Running Scared", USA 1985, Regie: Peter Hyams).
Rambo braucht keinen Helm: Schließlich will man ja auch auf der Flucht gut aussehen. Filmszene aus "Rambo" mit Sylvester Stallone. (First Blood, USA 1982, Regie: Ted Kotcheff)
Schnell, schneller: "French Connection" mit Gene Hackman als Detective Popeye ist das Nonplusultra in Sachen Geschwindigkeitsrausch (USA 1971, Regie: William Friedkin).
Friss meinen Staub: Wenn rauchende Reifen und blauer Benzindunst nicht mehr ausreichen, greift man eben auf staubige Waldwege zurück. Filmszene aus "Eat My Dust" (USA 1975, Regie: Charles B. Griffith).
Rennen gegen die Zeit: "Fluchtpunkt San Francisco" (USA 1971, Regie: Richard C. Sarafin) ist ein absoluter Klassiker unter den Car-Chase-Filmen.
Da fliegt mir ja das Blech weg: Szene aus "James Bond 007 - In tödlicher Mission" ("For Your Eyes Only", GB 1980, Regie: John Glen)
Hecklos: Szene aus "James Bond 007 - Im Angesicht des Todes" ("A View To A Kill", GB 1985, Regie: John Glen).
Feurig: Auch in der deutschen Serie "Alarm für Cobra 11 - Einsatz für Team 2 - Countdown auf der Todesbrücke" (Regie: Michael Kreindl, 2003) geht's explosiv zu.
Explosiver Zusammenprall von Auto und Helikopter in "Live Free or Die Hard" (USA 2000).
Stirb an einem anderen Tag: Der Fahrer des anderen Luftkissenbootes stirbt noch am selben Tag - in "James Bond - Die Another Day" GB/USA 2002, Regie: Lee Tamahori)
Überflieger: Der Titel von "The Fast and the Furious" (2001) sagt alles.
Die Referenz in Sachen Car Chase: Insgesamt dauert diese ganze Hatz über zehn Minuten und setzte vor 40 Jahren neue Maßstäbe im Genre "Car Chases". Der Regisseur Peter Yates ("Die Tiefe", "Krull") besinnt sich auf das Wesentliche: Er erfindet keine durch die Luft wirbelnden Chevys, keine Massenkarambolagen mit verknäulten Polizeiautos, keine unmöglichen Ralleykunststücke. Yates verdichtet die Szenen mit schlichten Einstellungen: Die Perspektive über die Schulter, die Augen im Rückspiegel, die Hand auf dem Schaltknüppel, das Auto, die Straße. Szene aus "Bullitt" (USA 1968, Regie: Peter Yates).
Zu Pferd: David gegen Goliath, zugegeben nicht ganz fair, aber Harrison Ford weiß bestimmt eine Lösung - in "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" ("Indiana Jones and the Last Crusade", USA 1989, Regie: Steven Spielberg).
Crash: Szene aus "Convoy" (Regie: Sam Peckinpah, USA, 1978)
"Folgen Sie bitte unauffällig diesem Wagen": Szene aus "Taxi Taxi" (F 2000, Regie: Gérard Krawczyk)
Schnelle Autos und schöne Frauen: Vermutlich eignet sich kein Wagen besser für Car Chases als der Ford Mustang - Zoe Bell, Tracie Thoms, Rosario Dawson und Mary Elizabeth Winstead in "Death Proof - Todsicher" ("Grindhouse: Death Proof", USA 2007, Regie: Quentin Tarantino).
Fahrkartenkontrolle: Roger Moore ist einfach nicht der Typ, der ganz normal am Bahnhof in Züge einsteigt. Zu sehen in "James Bond 007 - Octopussy" (GB 1993, Regie: John Glen).
Rettet den Alien: BMX-Räder sind schneller als Krawattenträger von der Regierung. Szene mit Henry Thomas, Robert MacNaughton in "E.T. - Der Außerirdische" ("E.T. the Extra-Terrestrial", USA 1982, Regie: Steven Spielberg).