Von Beruf Theaterschneider - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Theaterschneider Buntes Garn und Glitzerperlen

Britta Brodda liebt die "Bekloppten": Die Schauspieler, die sich auf der Bühne ausziehen, seelisch und körperlich. Was sie anhaben, bevor sie sich nackt machen, ist durch die Hände der Leiterin der Theaterschneiderei gegangen.
1 / 9

Krone der Theaterschöpfung: Der Macht der Krone jagt König Richard hinterher, bis er sich diese Kopfbedeckung aufs Haupt setzen kann. Sie ist einer englischen Krone nachempfunden und wird von einer Modistin, einer Hutmacherin, hergestellt. Die meisten Kostüme stellt aber die theatereigene Schneiderei her. mehr… .

Foto: Fritz Habekuß
2 / 9

Herrin der Knöpfe: Britta Brodda, die Leiterin der Theaterschneiderei: "Mich interessiert, was Kleidung über Menschen aussagt."

Foto: Fritz Habekuß
3 / 9

Abklatsch: Statt Südseeperlen und Diamanten gibt's in der Schauspielhaus-Variante allerdings nur ein buntes Glitzern aus Plastik und Kunststoff.

Foto: Fritz Habekuß
4 / 9

Bunte Auswahl: Garn für alle Gelegenheiten.

Foto: Fritz Habekuß
5 / 9

Voraussetzung: Um einmal als Damen- oder Herrenschneider an einem Theater zu arbeiten, müssen Bewerber eine abgeschlossene Ausbildung und ein außergewöhnliches Talent mitbringen,...

Foto: Fritz Habekuß
6 / 9

...schließlich sind hier neben großem handwerklichen Geschick auch eine gehörige Portion Wissen und Kreativität gefragt.

Foto: Fritz Habekuß
7 / 9

Planungsphase: Grundlage der Kostüme sind die Figurinen der Kostümbildnerin. Sie kommen entweder als Zeichnungen, Fotos oder Ausrissen aus Katalogen oder Prospekten in die Schneiderei. Aus dieser Vorlage...

Foto: Fritz Habekuß
8 / 9

... bekommen die Schauspieler ihre Kostüme auf den Leib geschneidert,...

Foto: Fritz Habekuß
9 / 9

...das ist Handarbeit vom ersten bis zum letzten Schritt.

Foto: Fritz Habekuß
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?