Von den Sowjets eingeholt "Hiiitlärrrr kaputt"
Plünderungen, blinde Gewalt und nicht enden wollende Entbehrungen: Herbert Kranig war elf Jahre alt, als er 1945 mit seiner Mutter und seinem Bruder vor den Sowjettruppen aus Ostpreußen floh. Drei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges erinnerte er sich an die dramatischen Erlebnisse - und schrieb sie auf.
Heimatstadt Mehlsack, jetzt Pieniezno: Blick vom 80 Meter hohen Turm der katholischen Kirche auf den Ort. Die ehemals dicht bebaute Innenstadt gibt es nicht mehr.
Foto: Herbert Kranig
Auf der Flucht: Ein Flüchtlingstreck am Ende des Zweiten Weltkriegs in Braunsberg, Ostpreußen.
Signatur im Bundesarchiv: Bild 146-1976-072-09
Foto: Das Bundesarchiv
Gefallener des Zweiten Weltkriegs: Die jungen Soldaten, die fern der Heimat ihr Leben lassen mussten, sollten nicht vergessen werden. Als Russland von uns trotz "Nichtangriffspakt" überfallen wurde, war auch dort die Zivilbevölkerung, vor allem Kinder, Frauen und Alte , den kriegerischen Armeen ausgeliefert.
Foto: Karl Schillinger
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