: Von Shanghai nach Wuxi - DER SPIEGEL
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Von Shanghai nach Wuxi

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Schnellzug vom Typ CRH: In keinem Land entwickelt sich das Schienennetz schneller als in China.

Foto: © Claro Cortes / Reuters/ REUTERS
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Andrang am Zug: In China wartet man in einem Warteraum, nicht auf dem Bahnsteig. Erst wenige Minuten vor Abfahrt werden die Passagiere aufgerufen, zum Gleis zu gehen.

Foto: Stephan Orth
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Skyline von Shanghai an der Uferpromenade "The Bund": Startpunkt der Reise quer durch China ist eine der modernsten Metropolen des Landes.

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Propagandaposter am Bahnhof Shanghai: Kein Land der Erde verfügt über eine größeres Schienennetz als China.

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Hochhausschluchten der Megacity: Mehr als 21 Millionen Menschen leben in Shanghai.

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Studentin Chan Yuenhei am Ticketautomat: "Ich mag keine Züge. Ich fliege viel lieber."

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Es heißt, jede Minute seien zehn Millionen Menschen auf Chinas Gleisen unterwegs.

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Bahnhof Wuxi: Kein Land der Erde verfügt über ein größeres Schnellzugnetz als China.

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Riesig und ziemlich leer: Die Bahnhofshalle in Wuxi ist bereit für großen Andrang - an manchen Tagen jedoch auch wenig besucht.

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Zwischenstopp in Wuxi: Am Gleis gegenüber wartet ein Zug, der nach Lhasa in Tibet fährt.

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Standard in jedem chinesischen Zugabteil: Immer steht eine Thermoskanne für die Passagiere bereit ¿ in jedem Waggon befindet sich ein großer Kessel, wo man sich kostenlos heißes Wasser für Tee oder Nudelsuppe holen kann.

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Zeittotschlagen am Zugfenster: Wer viele Stunden unterwegs ist, nimmt sich TV-Serien auf dem Tablet mit oder unterhält sich mit Freunden per Smartphone.

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