Vorbildfunktion Der grüne Superheld
Batmobil von Gordon Murray: Inspiration von der Formel 1 - so wie sie in 20 Jahren aussieht.
Groß, stark, schwarz: Eine Vorgaben für das Batmobil gelten als ehern. Bei der technischen Ausstattung haben die Erfinder hingegen alle Freiheit, die sie brauchen.
Scharfe Kante: Radikal verkleidete Kotflügel und atmungsaktive Karbonhülle, die sämtliche Luftverwirbelungen schluckt, sorgen für minimalen Widerstand und unterbinden jegliches Windgeräusch.
Zerklüftete Front: Die nähe zur Formel 1 ist von vorn am besten zu erkennen. Das Flügelwerk ist wichtig um beim Beschleunigen von "Superspeed" auf "Hyperspeed" die Spur zu halten.
Batmobil-Rad: Die speichenförmig angeordneten LED-Strahlen sollen, so jedenfalls die Fiktion aus Batmans Rüstkammer, ein elektrisches Kraftfeld erzeugen und so das Auto vier Zentimeter über dem Boden schweben lassen.
Pläne für das Batmobil: Die Wegfahrsperre lässt sich nur überwinden, wenn die positive Energie eines Superhelden durch die Joystick-Lenkung fließt, die Scheinwerfer werden auf Knopfdruck zu Laserkanonen.
Batman-Darsteller Adam West im Batmobil: Alles was der Gutmensch braucht, um die Bösen zu schlagen.
Gigantisches Flügelwerk: Der Antrieb sorgt zwar für eine sagenhafte Beschleunigung - zurück lässt er aber allenfalls einen Kondensstreifen. Der Antrieb ist mainstreammäßig umweltgerecht, ganz wie es einem Batman ansteht.
Spitze Front: Wenn Murray von der Formel 1 in zwanzig Jahren spricht, kann er solche Fahrzeugnasen nicht im Sinn gehabt haben. Die Spitze würde sich selbst durch die härteste Carbonstruktur bohren. Ein Batman kann damit vielleicht mehr anfangen.