Vorgestellt: Die besten Android-Apps - DER SPIEGEL
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Vorgestellt Die besten Android-Apps

Sie haben ein neues Smartphone? Oder endlich ein wenig Ruhe an den Feiertagen? Wir stellen Ihnen zwölf Apps für Android-Telefone vor, die Ihnen den täglichen Umgang mit der Technik versüßen, den Alltag bunter machen und bei der Organisation helfen.
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Meebo: Dieses Chat-Programm versteht sich auf Dutzende Protokolle und Netzwerke - ob das offene Jabber oder die großen Netze von Yahoo, Microsoft und AOL. Meebo  versammelt alle möglichen Accounts unter einer Oberfläche. Nur die Smiley-Symbole sind noch etwas zu klein geraten, was sich aber bei einem der kommenden Updates ändern dürfte.

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Muffin Knight: Vorsicht, hoher Suchtfaktor! Im Arcade-Game "Muffin Knight"  muss der Spieler einer alten Fee ihre Leckereien wiederbeschaffen und sich dafür mit diversen Monstern messen. Das ist deshalb so reizend, weil die Spielfigur mit jedem eingesammelten Muffin die Gestalt wechselt. Höhepunkte: der Zombie, der seine Feinde in den Abgrund rülpst, und die tödlichen Regenbogen-Häufchen des Einhorns.

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Shazam: Wer schon mal erlebt hat, wie jemand einem Elektronikmarkt-Mitarbeiter seinen aktuellen Ohrwurm vorpfeift, hat diese App zum Wohle aller genauso herbeigesehnt wie zum eigenen: Shazam , eine der besten mobilen Anwendungen überhaupt, erkennt fast alle je aufgenommenen Musikstücke nach wenigen Takten.

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Staulive Lite: Verkehrsmeldungen nach dem Crowdsourcing-Prinzip! Diese App  nutzt offizielle Angaben der Polizei, um über die Lage auf Deutschlands Straßen zu informieren, und bedient sich darüber hinaus bei den Daten ihrer Nutzer. Mit dem Start der App werden alle fünf Minuten anonymisiert GPS-Daten gesendet, um die Stausituation noch besser einschätzen zu können. Ein Graus für Datenschützer, für den Anwender potentiell ein echter Zugewinn. Achtung, jetzt kommt der obligatorische moralische Finger: Während des Fahrens ist die Nutzung von Mobiltelefonen natürlich verboten - jedenfalls für den Fahrer.

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Dropsync: Die berechtigten Bedenken um sensible Dokumente auf US-amerikanischen Servern mal beiseite, ist Dropbox bei der Synchronisation von Dateien mit dem Rechner unschlagbar: schnell, bequem, flexibel. Statt der offiziellen App, die nur Up- und Downloads auf Kommando ermöglicht, laden Sie besser Dropsync  herunter (noch besser: zusätzlich die kostenpflichtige Erweiterung Dropsync PRO Key). Damit wird das Android-Phone zur Echtzeit-Dropbox mit Zwei-Wege-Synchronisation.

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Google Translate: Wenn Googles Übersetzungsdienst schon beim Surfen im Netz so hilfreich ist, stellen Sie sich einmal die Möglichkeiten für die mobile Nutzung vor, auf Reisen zum Beispiel. Zumal die Translate-App  nicht nur Dutzende Sprachen lesen kann, sondern auch einige selbst spricht. Konversationen allein über das Gerät werden so - theoretisch - möglich. Praktisch weiß natürlich jeder Google-Translate-Nutzer bereits, dass die Übersetzung so ihre Schwachstellen hat.

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Barcode Scanner: Fortschritt ist dann gut, wenn er das Leben bereichert und erleichtert. Apps wie der Barcode Scanner  (liest auch QR-Codes) fallen klar in diese Kategorie: Einmal gefunden, lassen sich Produkte - zum Beispiel Bücher oder Elektronikartikel - direkt über den Browser aufrufen und über einen Händler kaufen. Da der Scanner nicht alles findet: in Kombination mit einer anderen App wie Barcoo nutzen, um die Trefferquote zu erhöhen.

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Bubble Ball Free: Ein Ball und mehrere Ebenen, über die er mit Hilfsmitteln wie Klötzchen oder Beschleunigern ans Ziel gebracht werden muss. Dieses erfolgreiche Physik-Spiel  sieht erst mal nicht nach viel aus. Wenn Sie sich dann allerdings angesichts der physikalischen Herausforderung die Haare raufen, erzählen wir besser nicht, dass ein Achtklässler  das Game entwickelt hat.

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Diptic: Während gefühlt drei Viertel aller Kamera-Apps noch die Retro-Filter von Instagram nachahmen, bietet Diptic  bereits echten Mehrwert: Fotos lassen sich in verschiedenen Layouts zu kleinen Collagen zusammenstellen und direkt aus der Anwendung veröffentlichen. Sehr charmant!

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Evernote: Eine (App) für alle (Geräte): Eine Anwendung wie Evernote  ist für mobile Menschen unverzichtbar. Notizen vom kurzen Gedanken oder Einkaufszettel bis zu mehreren Seiten können Sie damit auf Smartphone, Tablet und stationärem Rechner auf demselben Stand halten. Per E-Mail verschickt werden kann das Geschriebene auch, es fehlt lediglich das Exportieren in Dokumente.

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Wunderlist: To-do-Listen nerven meistens, doch ganz ohne ausgelagertes Gedächtnis geht es dann oft doch nicht. Wunderlist  macht das Beste daraus. Ohne unnötige Klicks und Einstellungen lassen sich Punkte in die Liste aufnehmen, wer will, kann einzelnen Aufgaben auch noch ein Datum verpassen. Gespeichert wird die Liste zentral im Netz, so dass sich auch von anderen Geräten oder einem Web-Browser darauf zugreifen lässt.

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Simfy: Statt die Regale mit CDs und die Festplatte mit Sicherungskopien zu überfrachten, verabschieden sich immer mehr Musikfreunde vom physikalischen Besitz und steigen auf Streaming um, auch mobil. Warum auch nicht bei bequemen Alternativen wie "Simfy"  mit rund 16 Millionen Titeln? Neuerdings ist die App zwar nur noch für "PremiumPLUS"-Nutzer verfügbar, aber der Zehner für die monatliche Musikflatrate lohnt sich allemal.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?