Vorkriegszeit in Pommern - DER SPIEGEL
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Vorkriegszeit in Pommern Barfuß übers Stoppelfeld

Als Kind verbrachte Günter Werk seine Sommerferien bei den Großeltern in dem kleinen Ort Brenkenhofsbruch in Pommern. Besonders liebte er seinen furchtlosen Großvater, der mit entblößtem Hinterteil einen Kettenhund zu zähmen wusste. Doch der Mut bewahrte den Großvater nicht vor den Schrecken des Krieges.
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Die Netze: In dem kleinen pommerschen Ort Brenkenhofsbruch im Netzetal verbrachte Günter Werk seine Sommerferien bei seinen Großeltern. Gern spielte er am Ufer der Netze. In dem Fluss tummelten sich Aale, Plötzen, Schleie, Barsche und Hechte.

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Furchtloser Opa: Als Otto Werk, Günter Werks Großvater, den Kettenhund eines Bauern in die Hütte scheuchen sollte, zog er einfach seine Hose runter - woraufhin das Tier winselnd verschwand. Das Foto zeigt Werks Großvater vor dessen Stellmacher-Werkstatt 1928 auf dem Hof der von Germars in Stolzenfelde, rechts daneben der Sohn der Gutsfamilie.

Foto: Guenter Werk
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Blick über Driesen: Wenn Günter Werk auf dem Damm der Netze spazierte, konnte er in weiter Ferne Driesen in der Neumark erkennen. Diese Postkarte entstand um 1900.

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Spielwiese so groß wie ein Fußballfeld: Das Korn wird nach dem Mähen zu Garben gebündelt und anschließend zu "Mandeln" aufgestellt, also Bündel aus jeweils zwölf Garben. Günter Werk ging seinem Großvater bei der Ernte gern zur Hand.

Foto: Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz/Friedrich Seidenstücker
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