Vulkan auf den Philippinen Flucht vor Mayon
Störrisches Rind: Veterinäre seien seit Samstag im Einsatz, um rund um den philippinischen Vulkan Mayon 20.000 Hühner, 5500 Schweine sowie Hunde und Rinder zu retten, berichtete das Nachrichtenportal GMA Online.
Ein Farmer mit seinem Büffel: Im Hintergrund ist der Mayon zu sehen, er war vor Kurzem wieder erwacht.
Auf dem Weg zur Evakuierung: Tausende Menschen mussten bereits ihr Zuhause verlassen. Da viele zurückkehren wollten, um ihre Tiere zu schützen, haben die Behörden eine große Evakierungsaktion gestartet.
Evakuierte Familie in einer öffentlichen Schule: Rund 60.000 Menschen leben in der unmittelbaren Gefahrenzone des Mayon.
Der Mayon an Weihnachten 2009: Der Vulkan ist der aktivste der Inselgruppe.
Warten auf Besserung: Fast 32.000 Einwohner wurden vergangene Woche in Sicherheit gebracht, nachdem es zahlreiche kleinere Eruptionen gegeben hatte. Eine gewaltige Explosion blieb bislang aus.
Auf dem Weg zum Übergangszuhause: "Im Krater befindet sich Magma, und ein gefährlicher Ausbruch ist innerhalb der nächsten Wochen möglich", berichtete die Erdbebenwarte am Mittwoch.
Rauchender Vulkan 2010: Berühmt für seine symmetrische Form ist er ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen.
Soldaten am Fuß des brodelnden Berges: Der 2500 Meter hohe Mayon liegt rund 330 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila in der Provinz Albay.
Lavaströme bei einem Ausbruch im Dezember 2009: Bei einer großen Eruption könnten Hunderttausende im weiteren Umkreis betroffen sein.