Vulkan in Island: Der Grimsvötn spuckt - DER SPIEGEL
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Vulkan in Island Der Grimsvötn spuckt

Asche bröselt vom Himmel, der Tag wird zur Nacht: Der Vulkan Grimsvötn hat eine etwa 20 Kilometer hohe Wolke ausgestoßen. Der internationale Flughafen in Reykjavik und andere isländische Airports wurden geschlossen, alle transatlantischen Flüge müssen um Island herumgeleitet werden.
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Naturspektakel in Pink: Wie Hjordis Gudmunsdottir von der Luftverkehrsbehörde Isavia sagte, konnten die meisten Maschinen den Flughafen gerade noch verlassen, bevor dieser am Sonntagvormittag geschlossen wurde. Die Entscheidung betreffe auch andere isländische Flughäfen. Transatlantische Flüge würden südlich um die Insel herumgeleitet, sagte Gudmunsdottir.

Foto: Jon Gustafsson/ AP
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Der Grimsvötn liegt unter einem Gletscher und gilt als einer der aktivsten auf der Insel im Nordatlantik. Erstmals seit sieben Jahren ist er am Samstag ausgebrochen und hat eine etwa 20 Kilometer hohe Wolke aus Rauch und Asche ausgestoßen.

Foto: Egill Adalsteinsson/ dpa
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Die Asche sorgt für totale Finsternis auf den Straßen und...

Foto: INGOLFUR JULIUSSON/ Reuters
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...für Weltuntergangsstimmung am sonst helllichten Tag.

Foto: INGOLFUR JULIUSSON/ Reuters
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Der spuckende Grimsvötn: In seinem Radius von 220 Kilometern wurde der Luftraum gesperrt, der wichtigste internationale Flughafen Keflavik, 50 Kilometer von Reykjavik entfernt, musste gesperrt werden.

Foto: Jon Gustafsson/ AP
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Die neuen Eruptionen schienen stärker zu sein als damals, sagte der Geophysiker Einar Kjartansson. Es sei aber zu früh, um die Folgen des Ausbruchs vorherzusagen.

Foto: Jon Gustafsson/ AP
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Den Weg leuchten Laternen - sonst kann man kaum die Hand vor Augen sehen: In hundert Kilometern Umkreis um den Grimsvötn leben jedoch keine Menschen.

Foto: INGOLFUR JULIUSSON/ Reuters
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