Vulkan Merapi: Der Feuerschlund - DER SPIEGEL
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Vulkan Merapi Der Feuerschlund

Es ist die bislang schwerste Eruption, seitdem der Merapi erwacht ist: Bei dem Ausbruch des Vulkans in Indonesien sind mindestens 54 Menschen ums Leben gekommen, Dutzende wurden verletzt. Experten rechnen damit, dass die Zahl der Opfer weiter steigt.
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Ein Toter wird weggebracht: "Dies ist der schwerste Ausbruch des Merapi seit mindestens 100 Jahren", sagte der Chefgeologe des Energieministeriums.

Foto: Adi Weda/ dpa
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Retter im Einsatz: Etwa 100 Menschen starben bei dem jüngsten Ausbruch des Vulkans Merapi.

Foto: Adi Weda/ dpa
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Atemschutzmasken gegen die Asche: Straßenhändler versuchen, aus der Not eine Tugend zu machen.

Foto: Adi Weda/ dpa
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Asche-Hülle: Der graue Staub legt sich über Menschen und Gegenstände.

Foto: Adi Weda/ dpa
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Dieser Junge hat überlebt: Der Vulkan hatte um kurz nach Mitternacht wieder glühende Asche und Geröll bis zu einem Kilometer in die Luft geschleudert.

Foto: Achmad Ibrahim/ AP
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Verzweiflung der Überlebenden: Die Zahl der Todesopfer dürfte nach Angaben der Polizei noch steigen. "Es gibt noch Zonen, die nicht zugänglich sind, weil dort noch brennende Asche liegt."

Foto: Ulet Ifansasti/ Getty Images
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Ausbruch eines Giganten: Der indonesische Vulkan Merapi ist zurzeit so aktiv wie seit 100 Jahren nicht.

Foto: CLARA PRIMA/ AFP
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Käfer unter Asche: 1930 waren bei einer Eruption des Merapi 13 Dörfer zerstört worden und 1370 Menschen ums Leben gekommen.

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Feuer in Argomulyo: Die Behörden haben die Sicherheitszone inzwischen ausgeweitet.

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Schutz gegen die Asche: Eine Frau versucht sich mit einer Plastiktüte zu behelfen, ...

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... andere Betroffene setzen auf Schirme.

Foto: CHIRIA HAKIM/ AFP
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Helfer bringen Opfer des Staubregens in Sicherheit. Noch immer stößt der Merapi Asche und Gestein aus.

Foto: ALTAMIRA/ AFP
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