Vulkan Merapi: Tödliche Gefahr in Indonesien - DER SPIEGEL
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Vulkan Merapi Tödliche Gefahr in Indonesien

Der indonesische Vulkan Merapi ist noch immer gefährlich. Nach dem heftigen Ausbruch mit mehr als hundert Toten bedroht er die Region weiter. Zahlreiche Flüge zwischen Indonesiens Hauptstadt Jakarta und Europa wurden gestrichen - aus Angst vor der Aschewolke.
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Von weitem sieht der indonesische Vulkan Merapi beeindruckend aus. Doch seine Aschewolken sind tödlich. "Dies ist der schwerste Ausbruch seit mindestens 100 Jahren", sagte der Chefgeologe von Indonesiens Energieministerium.

Foto: BEAWIHARTA/ REUTERS
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Der Vulkan bleibt gefährlich für die Region. Experten vermuten sogar, der größte Ausbruch könnte noch bevorstehen.

Foto: CLARA PRIMA/ AFP
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Den spektakulären Bildern steht die tödliche Realität gegenüber. Seit Erwachen des Vulkans am 26. Oktober starben Dutzende Menschen - hier tragen Helfer einen Leichnam aus dem Dorf Cangkringan weg.

Foto: Adi Weda/ dpa
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Dieser Junge hat überlebt - und wird von Angehörigen geherzt.

Foto: Achmad Ibrahim/ AP
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Auch diese Helfer bringen Opfer des Staubregens in Sicherheit. Hunderttausende Menschen wurden inzwischen aus der unmittelbaren Gefahrenzone gebracht.

Foto: ALTAMIRA/ AFP
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Die Asche legt sich über die Region, bedeckt Autos, Häuser und Bäume.

Foto: CHIRIA HAKIM/ AFP
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Selbst Motorradfahrer in dem indonesischen Ort Yogyakarta bleiben nicht verschont. Der Flughafen der Stadt nahe des Vulkans ist längst geschlossen.

Foto: Adi Weda/ dpa
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Eine Frau versucht sich mit einer Plastiktüte gegen die Asche zu schützen,...

Foto: BEAWIHARTA/ REUTERS
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... andere setzen auf Schirme.

Foto: CHIRIA HAKIM/ AFP
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