VW-Beetle: Außen ein Käfer, innen ein Golf - DER SPIEGEL
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VW-Beetle Außen ein Käfer, innen ein Golf

Für VW-Chef Winterkorn ist er das Herz der Marke: Der VW-Käfer. Sein Nachfolger, der Beetle, startet jetzt einen zweiten Versuch für ein Comeback. Er ist sportlicher und sparsamer - aber hat er tatsächlich das Zeug, um an den Erfolg des Urahns anzuknüpfen? Das klärt der erste Fahrbericht.
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Neuer Beetle: Der Vorgänger war nie viel mehr als ein Spielzeug, der Neue soll jetzt alles besser können - die Erwartungen an den Beetle sind extrem hoch.

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Ikone der Mobilität: Die verklärten Erinnerungen, die viele Menschen mit dem Urahn verbinden, hat die Sache für die Ingenieure nicht einfacher gemacht. "Es war keine leichte Aufgabe", erinnert sich Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg.

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Silhouette wie das Original: Außen ein Käfer, innen ein Golf - der Beetle soll alle Wünsche erfüllen. Den nach Nostalgie und den nach moderner Ergonomie, zeitgemäßem Fahrverhalten und geringem Umweltverbrauch.

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Moderner Bürzel: Beim alten Käfer war der Spoiler noch nicht nötig. Mancher Liebhaber montierte ihn, um sein Auto schneller aussehen zu lassen. Beim Beetle macht das Flügelwerk dagegen durchaus Sinn. Immerhin rennt die Top-Version mehr als 220 Sachen.

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TSI-Motor: BlueMotion und Start-Stopp-System gibt es nur für die beiden schwächsten Motoren - und auch dort nur gegen Aufpreis.

Foto: Tom Grünweg
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Beetle-Katalogseite: Für jedes Land hat der Beetle seinen eigenen Namen. Und wo das Auto noch keine Erinnerungen wachruft, pappt Volkswagen einfach "Volkswagen" drauf.

Foto: V
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Beetle-Cockpit: Halteschlaufen, Handschuhfachklappe und lackierte Flächen erinnern an den alten Käfer,...

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...die Qualitätsanmutung entspricht jedoch an manchen Stellen nicht dem inzwischen gewohnten Standard von VW.

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Generationentreffen: Was auf den ersten Blick auffällt, ist das enorme Wachstum gegenüber den Urahn. Kaum noch vorstellbar, dass der einmal ganze Familien samt Gepäck zu einer sechswöchigen Urlaubsreise ausführte.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?