VW Bus Samba Durchblick garantiert
VW Bus Samba: Diese elegante Variante mit den charakteristischen Panorama-Fenstern präsentierte VW 1951 auf der Frankfurter IAA.
Durchblick: Der neunsitzige Bus hat insgesamt 23 Fenster.
Front eines Klassiker: Nur noch selten bekommt man diesen Fahrzeug-Bug zu sehen. Für gut erhaltene Exemplare muss man heute zwischen 12.000 und 45.000 Euro bezahlen.
Kraftwerk: Im Samba sorgt ein 1,2-Liter-Boxer-Motor für Vortrieb. Das Aggregat leistet im Vergleich zu aktuellen Modellen unvorstellbare 30 PS.
Schickes Instrument: Der Tacho im Samba reicht bis 120 km/h - möglich ist jedoch eine maximale Geschwindigkeit von 90 Sachen.
Filigraner Arbeitsplatz: Lenkrad und Tacho, mehr scheint der Fahrer im Samba nicht sehen zu müssen. Das spartanische Interieur wirkt trotzdem äußerst elegant.
... auch aus dieser Perspektive erkennt man keinen Schnick-Schnack.
Zeitmesser: Einige jüngere Menschen sind diesen Anblick kaum noch gewohnt. Im Samba wurde die Uhrzeit mit diesem analogen Gerät angezeigt.
Skizzierte Idee: Auf diesen Seiten hielt der Niederländer Ben Pon seine Idee für einen Transporter fest. Bei einem Besuch in Wolfsburg inspirierten ihn die werkseigenen Plattenwagen zu diesem Fahrzeug. Die Zeichnung stammt aus dem Jahr 1947.
Dauerbrenner: Mittlerweile fertigt VW die fünfte Generation des T5 genannten Wagens. Bislang bauten die Niedersachsen mehr als 12 Millionen Fahrzeuge dieses Typs.
Artenvielfalt: Der Transporter wird seit jeher in zahlreichen Varianten gebaut. Etwa für Lieferanten, Handwerker und Campingurlauber bietet VW die passenden Fahrzeuge.