VW Multivan: Aufgefrischter Tausendsassa - DER SPIEGEL
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VW Multivan Aufgefrischter Tausendsassa

Sportwagen, Geländegänger, Cabrio? Alles Quatsch: Manche Autofans träumen vom VW Bus. Groß wie ein Lkw, geräumig wie ein Wohnzimmer und edel wie eine Hotelsuite gibt er den Tausendsassa für einen Alltag zwischen Büro, Baumarkt und Badeurlaub. Nun wird er aufgefrischt.
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VW Multivan: Die neue Version des geräumigen Autos ist ab 16. Oktober verfügbar. Wie bei einem Facelift üblich, spendierte der Hersteller dem Wagen unter anderem eine überarbeitete Front.

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Baukasten: Bei der Gestaltung des Cockpits bedienten sich die Niedersachsen aus dem reichhaltigen Angebot des Konzerns, deshalb wirken zum Beispiel Lenkrad, Instrumente und das Navigationssystem aus anderen Modellen vertraut.

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Gemütliche Bleibe: Auch im Fahrgastraum gibt es Neues zu entdecken. Die Einzelsitze wurde verbessert, und der Multivan verfügt über zahlreiche Ablagemöglichkeiten.

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Schlichte Silhouette: Die ersten Baureihen (T1 bis T3) des VW Bus gelten auch wegen ihrer Optik als Kultmobile. Die aktuelle Version hingegen wirkt etwas fad. Trotzdem ist der Multivan noch immer als Langstreckenauto beliebt.

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Immer warm: Bei Bedarf lässt sich der Innenraum des Multivans auch im Stand aufwärmen. Die Bedienelemente der rund 1800 Euro teuren Standheizung sind in der Dachkonsole integriert.

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Kraftvolles Aggragat: Für den Multivan steht auch ein 2-Liter-Diesel-Motor mit Common-Rail-Technik zur Auswahl. Dadurch wird die Maschine deutlich leiser und sparsamer.

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Viel Platz: Der Gepäckraum des Multivans bietet ein Ladevolumen von bis zu 4300 Litern.

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Arbeitplatz: Weil Volkswagen nicht nur die Optik überarbeitet hat, sondern auch den Innenraum mit neuen Bauteilen ausstattet, sprechen die Verantwortlichen gern von einer "richtigen Neuauflage".

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?