VW Passat: Ein guter Bekannter - DER SPIEGEL
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VW Passat Ein guter Bekannter

Bisher galt der VW Passat als Idealbesetzung für die Rolle des Familienkombis oder Vertretervehikels. Folgerichtig waren neun von zehn in Deutschland verkauften Typen Kombi-Modelle. Mit der neuen Generation will VW die Limousine pushen - und hofft auf Firmenkunden.
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VW Passat: Ab November kommt das neue Modell zu den Händlern. Offiziell spricht VW von der siebten Passat-Generation. Tatsächlich jedoch handelt es sich bei dem Auto um das gründlich renovierte, bisherige Modell.

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Vorfahrt Limousine: In Deutschland greifen 90 Prozent der Passat-Käufer zum Kombi, in Rest-Europa entscheiden sich dagegen 60 Prozent der Passat-Kunden für die Limousine. VW möchte nun auch hierzulande das Stufenheckmodell ein wenig populärer machen - und hofft auf Nachfrage von Firmenflotten.

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Keine Experimente: Im neuen Passat geht es ebenso nüchtern und funktional zu wie im alten. Überraschungen gibt es also keine, dafür ein solide verarbeitetes und perfekt aufgeräumtes Cockpit.

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Viele Helfer: Insgesamt 19 Assistenzsysteme stehen für den neuen VW Passat zur Wahl, die Palette reicht vom Müdigkeitswarner über die Verkehrsschilderkennung bis hin zur automatischen Abstandsregelung (Foto).

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Bekannte Technik: Unter der Haube werden die gleichen Motoren angeboten wie bislang auch. Allerdings wurden sämtliche Triebwerke um ein System zur Bremsenergierückgewinnung erweitert, und alle Dieselmotoren erhalten zusätzlich ab Werk eine Start-Stopp-Automatik.

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Gute Wahl: Der 1,8 Liter Benzin-Direkteinspritzer mit Turboaufladung leistet 160 PS und ist ein passendes Triebwerk für den neuen VW Passat. Als Durchschnittsverbrauch gibt VW 6,9 Liter an.

Foto: Tom Grünweg
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Ordentlicher Abschluss: Das Heck der neuen VW Passat Limousine wirkt jetzt seriöser und kantiger. Der Kofferraum fasst enorme 565 Liter. Und es gibt auf Wunsch einen Sensor unter dem Nummernschild, der registriert, wenn man zum Beispiel mit dem Autoschlüssel in der Tasche und voll beladen den Schuh unters Auto schiebt. Dann klappt der Kofferraumdeckel automatisch nach oben.

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Zwei Varianten: Zeitgleich mit der Limousine wird auch der Variant genannte Kombi neu zu den Händlern kommen. Die Kombi-Version kostet jeweils 1000 Euro mehr als der Viertürer.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?