VW Phaeton: Geheimtipp als Gebrauchtwagen - DER SPIEGEL
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VW Phaeton Geheimtipp als Gebrauchtwagen

Der VW Phaeton sollte nicht weniger werden als das beste Auto der Welt. Allerdings erwartete kein Mensch eine derartige Luxuslimousine von Volkswagen. Doch weil der Prunkwagen ein Lieblingsprojekt von VW-Patriarch Ferdinand Piëch ist, wurde er jetzt weiter aufpoliert.
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VW Phaeton: Das luxuriöseste VW-Modell, der in Dresden gebaute Phaeton, wurde jetzt ein wenig überarbeitet - blieb technisch jedoch weitgehend unverändert. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres wurden laut Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes 951 Exemplare neu zugelassen. Zum Vergleich: Vom Audi A8 waren es 2558, vom BMW 7er 2931 und von der Mercedes S-Klasse 3479 Fahrzeuge.

Foto: Tom Grünweg
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Stille Größe: Was dem VW Phaeton nach wie vor fehlt, ist eine gewisse Ausstrahlung. Das Auto sieht aus wie ein überdimensionaler Passat - es gibt keine optischen Merkmale, die auf etwas Besonderes hinweisen.

Foto: Tom Grünweg
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Elegante Nüchternheit: Das Cockpit des VW Phaeton - ein aufgeräumter, sauber sortierter Ort, der auf jede Art von Spielerei oder Glamour verzichtet.

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Im Langformat: Wir fuhren den VW Phaeton in der Version mit langem Radstand - insgesamt bedeutet das eine Fahrzeuglänge von 5,18 Meter.

Foto: Tom Grünweg
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Keine besonderen Vorkommnisse: Unter der Haube sitzt im bescheidensten VW Phaeton ein V6-TDI-Motor mit drei Liter Hubraum, 240 PS und 500 Nm maximalem Drehmoment. Als Durchschnittsverbrauch gibt VW 8,5 Liter je 100 Kilometer an.

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Ohne Schick: So einfach lässt sich ein Fahrzeugheck gestalten. Man kann das für zeitlosen Pragmatismus halten - oder aber für uninspiriertes Design.

Foto: Tom Grünweg
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Gute Fahrt: Als Auto ist der VW Phaeton durchaus eine Wucht. Der Wagen bietet höchsten Langstreckenkomfort und ein ausgewogenes Fahrverhalten. Wer möglichst unauffällig eine möglichst große Limousine fahren möchte, sitzt im Phaeton genau richtig.

Foto: Tom Grünweg
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?