VW Rockton Rustikales Allzweckauto
VW Rockton: Als T5-Variante fürs Grobe bietet VW das Sondermodell Rockton an - unter anderem mit Unterfahrschutz, Allradantrieb und Differentialsperre.
Ohne Schnörkel: Äußerlich erkennbar ist der VW Rockton an den Alurohren unterhalb der Schweller, an schwarz lackierten Felgen, größeren Rädern und dem leicht höher gelegten Fahrwerk.
Praktisch geht vor: Im VW Rockton herrscht nüchterne Schlichtheit. Alles ist abwaschbar und erkennbar für den Einsatz unter schwierigeren Bedingungen ausgelegt.
Hoher Verbrauch: Im Alltag wird der Durchschnittsverbrauch des VW Rockton wohl mindestens zehn Liter betragen. Das ist akzeptabel, wenn man genau so einen geländegängigen Bus braucht, allerdings zu viel, wenn man einfach nur einen großen Van mit Offroad-Ausstrahlung fahren möchte.
Fensterloser Fond: Etwas düster und vor allem komplett schmucklos geht es im Fond des VW Rockton zu. Hier ist alles der Nützlichkeit unterworfen - und einfach auswaschen lässt sich das komplette Auto auch.
Ein Alltagsauto? Eher nicht, denn schon allein die Höhe von 2,07 Meter disqualifiziert den Wagen für die allermeisten Parkhäuser. Außerdem braucht kein Mensch auf normalen Straßen in Mitteleuropa einen VW-Bus mit Allradantrieb und grobstolligen Reifen.
Bekannter Malocher: Unter der Haube brummelt der 2-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 140 PS. Kombiniert ist er im Fall des VW Rockton mit einem kürzer übersetzten Sechsgang-Schaltgetriebe.
Staub aufwirbeln: Der VW Rockton ist ein Nischenauto, für das die Niedersachsen auch einen Nischenzuschlag fordern. Ausgestattet mit den für diese Art von Mobil sicher sinnvollen Paketen Protection und Expedition kostet der Wagen mindestens 54.371 Euro.