VW Scirocco: Für immer jung - DER SPIEGEL
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VW Scirocco Für immer jung

Der Käfer lief und lief und lief - und zwar so lange, dass er VW beinahe ins Verderben gestürzt hätte. Dann kam das Jahr 1974, Deutschland wurde Fußball-Weltmeister und es debütierte der VW Golf. Die Revolution aber hatte bereits vier Monate zuvor begonnen.
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VW Scirocco: Ein Scirocco der ersten Serie, in diesem Fall ein Typ aus dem Baujahr 1976. Zwischen 1974 und 1992 wurden etwa 795.000 Exemplare der Scirocco-Generationen I und II bei Karmann in Osnabrück gebaut

Foto: Jürgen Pander
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Klare Linien: Giorgio Giugiaro entwarf das ebenso schlicht wie schlüssig designte Coupé auf Basis des kurz darauf vorgestellten VW Golf

Foto: Jürgen Pander
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Bessere Ausstattung: Der Scirocco TS bot zwar eine umfangreichere Ausstattung, doch wer etwas auf sich hielt, installierte schön auffällig Lautsprecherboxen in der Kofferraumabdeckung unter der großen Heckscheibe

Foto: Jürgen Pander
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Amtliches Interieur: Ein formschönes Dreispeichenlenkrad mit gelochten Metallspeichen sowie zwei Extra-Anzeigen in der Mittelkonsole (Voltmeter und Uhr) sorgten neben dem Karostoff auf den Sitzen für Sportlichkeit im Innenraum

Foto: Jürgen Pander
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Lange Nase: Gerade und schnörkellos reckt der Scirocco seinen Bug in den Fahrtwind. Die Chromstoßstange und der Einarmscheibenwischer sorgten für ein wenig Extravaganz

Foto: Jürgen Pander
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Viel Platz: Der quer eingebaute Reihenvierzylinder hatte ausreichend Platz im Motorraum. Eine erhebender Anblick im Vergleich zum dem Bild, das heute mancher bis zum Gehtnichtmehr vollgestopfter Motorraum bietet

Foto: Jürgen Pander
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Flott unterwegs: Den Scirocco gab es im Laufe der Jahre auch mit einem Basismotor der lediglich 50 PS mobilisierte und das Auto auf 144 km/h beschleunigte. Der Wagen in "Nepalorange" mit 85 PS war deutlich schneller

Foto: Tom Grünweg
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