VW Up: Jetzt geht's Up - DER SPIEGEL
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VW Up Jetzt geht's Up

Die große IAA-Show in Frankfurt war nur das Vorspiel: Ab 2. Dezember will VW den Markt der kleinen Autos groß aufmischen - mit dem Up, der 3,54 Meter kurz ist und keine 10.000 Euro kostet. Welche Talente hat der Hoffnungsträger zu bieten?
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VW Up: Der neue Hoffnungsträger der Wolfsburger soll am 2. Dezember auf den Markt kommen. Die Konkurrenz ist groß - immerhin warten etablierte Streiter wie der Twingo von Renault, der Ka von Ford oder der Panda von Fiat.

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Testfahrt im Revier der Kleinwagen: Die erste Ausfahrt mit dem Up führte uns nach Rom. Wenn man hier mit dem kleinen Wolfsburger zurecht kommt, dann überall.

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Schnörkelloses Design: Der Up ist ein typischer Volkswagen. Sachlichkeit stand bei der Gestaltung im Vordergrund. Modischen Schnickschnack sucht man vergebens.

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Smiling Face: Der Kühlergrill wirkt von weitem wie eine kräftige schwarze Linie, die die Stoßstange akzentuiert. Sie verleiht dem Up ein freundliches Antlitz.

Foto: Volkswagen
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Kofferraum: Die Ladekante ist überraschend hoch. Dafür überzeugt das Gepäckabteil mit großer Variabilität: So lässt sich der Kofferraumboden auf zwei Ebenen arretieren und die geteilte Sitzbank lässt sich umklappen.

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Cockpit: Auf den vorderen Sitzen genießen Fahrer und Beifahrer ein Raumgefühl, wie im Polo oder im Golf. Auf der Rückbank fühlen sich dagegen eher nur Kinder wohl.

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Up-Familie: Die Wolfsburger haben Zuwachs für ihren Kleinsten bereits fest eingeplant. Das gilt für den Fünftürer ebenso wie für die Elektro- und die Sportvariante, und sogar über den Buggy denkt man in Wolfsburg nach. Ein Diesel dürfte indes zu teuer werden.

Foto: TMN
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Quirliger Dreizylinder: Schon der 60-PS-Motor bringt den knapp 1000 Kilogramm schweren Wagen recht flott in Fahrt. Der Normverbrauch dürfte indes reine Theorie bleiben - selbst wenn man die Schaltempfehlung beachtet.

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Sonderzubehör: Mit Extras wie dem Maps&More-System, auf dem genau wie bei einem Smartphone auch Apps installiert werden können, oder den up-Boxes mit dem passenden Zubehör für Stadtfahrten, Urlaubsreisen und den Windel-Wagen, zielen die Marketing-Leute von Volkswagen speziell auf junge Leute.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?