Wacken Open Air Wummernde Beats und Schlammspiele - zeigen Sie uns Ihre Festival-Fotos!
Halbnackt im Schlamm: Beim Heavy-Metal-Festival in Wacken geht es zuweilen wild und freizügig zu (Foto von 2009).
Sonnenaufgang in Wacken: Die Ruhe nach dem Sturm - der Sonntagmorgen nach dem Wacken Open Air 2007.
Metal-Wahnsinn in Wacken: Olve "Abbath" Eikemo, Sänger und Gitarrist der norwegischen Black-Metal-Band Immortal, spielt am 4. August 2007 auf dem Wacken Open Air Festival auf seiner Gitarre.
Wackenturm: "Ein bisschen Heimat", kommentierte Wacken-Open-Air-Fan Marco Schwardt dieses Foto von 2009.
Zwei W:O:A-Besucher: Ein schlammbesudelter Heavy-Metal-Fan neben einer eher schüchtern wirkenden Besucherin, aufgenommen 2009.
Wacken Open Air: Heavy-Metal-Fans beim Wacken Open Air (W:O:A) im schleswig-holsteinischen Wacken vor der illuminierten Hauptbühne. Rund 75.000 Menschen feierten am ersten August-Wochenende 2009 auf dem laut Veranstalter weltgrößten Heavy-Metal-Festival. Mehr als 80 Bands aus allen fünf Erdteilen beschallten das ansonsten beschauliche Dorf zum Teil gleichzeitig von mehreren Bühnen.
Das Festivalgelände: Auf knapp 200 Hektar campieren die Festivalbesucher des Wacken Open Air über drei Tage hinweg. Laut Veranstalter ist die Freiluftveranstaltung im schleswig-holsteinischen Wacken das größte Heavy-Metal-Festival der Welt.
Fünf Liter Met als Dank: Hier werden einem Sanitäter, stellvertretend für alle Sanis, fünf Liter Honigwein überreicht - als Dank für die Hilfe am Patienten. Unter anderem behandelten die Einsatzkräfte einen "Wikinger" aus einem Schaulager in Wacken, der sich ein Schwert in den Fuß gerammt hatte. Die komplette chirurgische Behandlung fand vor Ort statt. Die Wunde verheilte sehr gut, nach drei Tagen konnte der Patient wieder feiern (Foto von 2009).
Pool im Pick-up: Die drei Festivalbesucher hatten 2005 die Ladefläche ihres Pick-ups zum Pool umgerüstet und kühlten sich und ihr Bier darin.
Ozzy-Double: Unser Kumpel, links, wurde auf dem Wacken Open Air 2002 permanent mit "Ozzy" angesprochen. Nicht nur, dass er aussieht wie Ozzy Osbourne, er geht sogar wie der Rockmusiker.
Der Einkaufswagen-Soldat: Einer der Fans auf dem Wacken Open Air 2009 in einem beschlagnahmten Einkaufswagen.
Vorplatz: "2005 hatte man vor dem Eingang noch Platz", erinnert sich Roland Scheer.
Tatort Wacken: Auf dem Wacken Open Air Festival 2008 fackelte ein Toilettenhäuschen ab - Patrick Maul fotografierte den Tatort.
Melonenpolizei im Einsatz: Ralf "JD" Niehenke, Moderator der "What's Metal Radioshow/OS Radio" auf dem W:O:A-Festival 2008 in Interaktion mit der selbsternannten Wackener Melonenpolizei.
Matschlöcher: Nach zig Tagen Dauerregen gab es auf dem Festivalgelände des Wacken Open Air 2007 so einige Matschlöcher. Viele Zuschauer dachten, man könne über diese wie durch ein Wunder frei gebliebenen Flächen schnell die Bühne erreichen oder das Gelände verlassen - ein matschiger Irrtum.
Not macht erfinderisch: Ein umgebauter Biergarten dient 2005 in Wacken als Schutz vor schlechtem Wetter.
Wahrzeichen: Der Wackenschädel ist das Wahrzeichen des Wacken Open Airs. Aufgehängt zwischen True- und Blackstage ist er weithin sichtbar. Das Bild zeigt eine Aufnahme von 2005.
Aus Sand gebaut: Wacken-Besucher bauen am 30. Juli 2009 an einer Wegkreuzung auf dem Festivalgelände eine Sandburg.