Wahl in Frankreich: Die Wähler kommen nicht - DER SPIEGEL
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Wahl in Frankreich Leere Kabinen, Jubel für Macron

Die Wahllokale sind offen - doch viele Franzosen haben offenbar Besseres zu tun: Es zeichnet sich eine mäßige Beteiligung bei der Wahl zu Nationalversammlung ab. Dafür ist jede Menge Polizei unterwegs.
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Wenig los in den Kabinen: In Frankreich zeichnet sich bisher eine maue Wahlbeteiligung ab. Diese Frau in Lyon hat in der ersten Runde zumindest schon einmal ihre Stimme abgegeben.

Foto: Laurent Cipriani / AP
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Präsident Emmanuel Macron wird eine absolute Mehrheit vorausgesagt: Der 39-Jährige gab seine Stimme zusammen mit seiner Ehefrau Brigitte im nordfranzösischen Badeort Le Touquet ab, wo beide ein Haus besitzen.

Foto: Chesnot/ Getty Images
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Polizeiposten in Nizza: Die Abstimmung findet unter starken Sicherheitsvorkehrungen statt, rund 50.000 Polizisten sind im Einsatz. Grund sind die zahlreichen Anschläge in Frankreich: Dabei wurden seit 2015 insgesamt 239 Menschen getötet.

Foto: ERIC GAILLARD/ REUTERS
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Ehepaar Macron: Der Präsident hat fehlerfreie erste Wochen im Amt hinter sich, gilt als äußerst beliebt. Sogar die politischen Gegner mussten seine außenpolitischen Erfolge zugeben.

Foto: Christophe Petit-Tesson/ AP
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Stimmabgabe in Marseille: Die Enthaltung wird von Meinungsforschern auf 40 bis 51 Prozent geschätzt, das wäre ein neuer Höchststand in der 1958 gegründeten Fünften Republik.

Foto: Claude Paris / AP
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Die Vorsitzende des rechtspopulistischen Front National (FN), Marine Le Pen, wählte im nordfranzösischen Hénin-Beaumont, wo sie auf ein Abgeordnetenmandat hofft. Le Pen war im Mai gegen Macron in die Stichwahl um das Präsidentenamt gegangen - und hatte eine klare Niederlage kassiert.

Foto: Sylvain Lefevre/ Getty Images
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