Wahl in Kambodscha: Atmosphäre der Angst - DER SPIEGEL
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Wahl in Kambodscha Atmosphäre der Angst

Kambodscha ist im Wahlfieber: Wird Premierminister Hun Sen nach 28 Jahren Alleinherrschaft abgelöst? Die Vergangenheit spricht dagegen, die EU hat bereits aufgegeben - und schon jetzt wurden Fälschungen der Wahllisten bekannt.
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Wahllisten in Phnom Penh: Am Sonntag findet die Wahl der kambodschanischen Regierung statt. Allerdings fanden sich Tausende Wähler nicht auf den Listen - stattdessen Namen von "Geistern".

Foto: Mak Remissa/ dpa
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Regierungschef Hun Sen: Der heute 60-Jährige ist seit 1985 an der Macht. Er diente in den Siebzigern bei den Roten Khmer, floh nach Vietnam und kehrte mit dem Einmarsch vietnamesischer Truppen nach Kambodscha zurück.

Foto: Heng Sinith/ AP
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Sam Rainsy (Archivbild von 2012): Der Oppositionspolitiker lebte drei Jahre im Exil in Paris, bevor er vor wenigen Wochen wieder nach Kambodscha zurückkam.

Foto: Rolex Dela Pena/ dpa
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Kampagne der Oppositionspartei CNRP: Die Rückkehr von Sam Rainsy wurde auf den Straßen Phnom Penhs begeistert gefeiert.

Foto: TANG CHHIN SOTHY/ AFP
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Porträt von Sam Rainsy: Hun Sen und seine PPC verbreiten vor den Wahlen eine Atmosphäre der Angst. Bewaffnete Wachen unterbinden Wahlveranstaltungen der Opposition.

Foto: Mak Remissa/ dpa
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Unterwegs nach Hause: Am Freitag brach in Phnom Penh der Verkehr zusammen, Tausende verließen die Haupstadt, um in ihren Heimatprovinzen zu wählen.

Foto: Mak Remissa/ dpa
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Wahlvorbereitungen: Die Wahlurnen werden auch mit Motorrädern auf die Bezirke verteilt. Die EU hat es inzwischen aufgegeben, Wahlbeobachter zu schicken - faire Wahlen scheinen nicht möglich zu sein.

Foto: Mak Remissa/ dpa
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Nährinnen in Phnom Penh: Das Land ist zwar immer noch arm, doch vor allem die Textilexporte nach Europa sorgen für einen gewissen Aufschwung.

Foto: ? Chor Sokunthea / Reuters/ REUTERS
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