Wahlen in Frankreich - DER SPIEGEL
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Wahlen in Frankreich Sarkozy im Handshake-Modus

Nicolas Sarkozy und seine Konservativen waren top in den Umfragen, mit tollen Chancen bei der Regionalwahl. Dann kam der Terror - und alles ist anders. Plötzlich bewährt sich der Präsident, legen die Rechten zu.
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Er hat es noch drauf: Das strahlende Lächeln, das Abklatschen der hingehaltenen Hände, Winken, Küsschen für ein bekanntes Gesicht - das Bad in der Menge. Nicolas Sarkozy, Ex-Präsident und Führer der konservativen Opposition "Les Républicains" (LR) glänzt in seiner Lieblingsrolle - der des Wahlkämpfers.

Foto: GUILLAUME SOUVANT/ AFP
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Immer kräftig auf Gutwetter machen: Die Partei ist finanziell bestens aufgestellt - und auch in den Umfragen ging es bergauf. Dann kamen die Terroranschläge von Paris.

Foto: GUILLAUME SOUVANT/ AFP
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Seitdem legt der amtierende Präsident François Hollande wieder zu: Er hat in der Krise souverän reagiert, das haben auch die Wähler positiv registriert.

Foto: STEPHANE DE SAKUTIN/ AFP
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Doch keine Partei hat von den Verwerfungen nach den schrecklichen Taten von Paris mehr profitiert als der Front National von Chefin Marine Le Pen.

Foto: PHILIPPE HUGUEN/ AFP
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Auch Nichte Marion Marechal Le Pen mischt im Süden Frankreichs bei der anstehenden Regionalwahl mit. Diese Wähler hat sie offenbar schon begeistert.

Foto: Claude Paris/ AP/dpa
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Wer liegt vorn? Am Wochenende sind die Franzosen bei der Regionalwahl aufgefordert, ihre Stimme abzugeben-

Foto: PHILIPPE HUGUEN/ AFP
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