Waldbrände in Colorado - DER SPIEGEL
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Waldbrände in Colorado "Schlimmste Brände" der Geschichte

Noch immer sind rund 10.000 Einwohner evakuiert, mindestens zwei Menschen sind tot: Die Waldbrände im US-Bundesstaat Colorado dauern an, die Polizei rechnet mit Diebstählen in evakuierten Häusern. Präsident Obama sprach den Betroffenen vor Ort Mut zu.
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Feuerwehrmänner im Einsatz: 8800 Brandbekämpfer, 550 Löschfahrzeuge und 170 Löschhubschrauber sind insgesamt vor Ort.

Foto: Spencer Platt / AFP
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Über dem Waldo-Canyon im US-Bundesstaat Colorado steigt Rauch auf. In dem Nationalpark war das Feuer am vergangenen Samstag aus noch unbekannter Ursache ausgebrochen.

Foto: Spencer Platt / AFP
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Inzwischen hängt der Rauch über Wohngebieten in Colorado Springs. Am Dienstag war er soweit vorgedrungen.

Foto: Robyn Beck / AFP
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Hier konnten die Brandbekänpfer nichts mehr tun: Das Haus wurde von den Flammen komplett zerstört.

Foto: Larry Downing / REUTERS
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Luftaufnahme von zerstörten Häusern: Ingesamt zerstörten die Flammen im Umkreis von Colorado Springs nach Angaben von Bürgermeister Steve Bach bisher mindestens 346 Häuser.

Foto: Rick Wilking / REUTERS
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Präsident Barack Obama besuchte am Freitag die Region. Der Bundesstaat sei von einem der "schlimmsten Brände" in seiner Geschichte betroffen.

Foto: Larry Downing / REUTERS
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Obama dankte den Feuerwehrleuten, die "wahre Helden" seien, für ihren "mutigen, entschlossenen und professionellen" Einsatz. Vor seinem Besuch hatte Obama den Notstand für Colorado ausgerufen und den örtlichen Behörden Hilfe aus Washington versprochen.

Foto: Brendan Smialowski / AFP
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Luftaufnahme der Region: Wenn sein Land von Naturkatastrophen dieser Art getroffen werde, "dann steht Amerika zusammen", betonte Obama.

Foto: Rick Wilking / REUTERS
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Ein Schwarm Vögel fliegt durch eine Rauchwolke.

Foto: Spencer Platt / AFP
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Jim und Lynn Becka hatten Glück, ihr Haus ging nicht in den Flammen verloren.

Foto: Robyn Beck / AFP
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Die Angaben zur zerstörten Waldfläche korrigierten die Behörden inzwischen nach unten. Demnach wurden bislang mehr als 6800 Hektar Land von den Flammen zerstört, anstatt wie zuvor angegeben 7500.

Foto: Spencer Platt / AFP
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Auch in Utah wüten Brände: Hier wird die Stadt Herriman von Flammen bedroht.

Foto: Chris Detrick / AP
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Brennendes Haus in Utrah: Angefacht von extrem hohen Temperaturen, anhaltender Trockenheit und starken Winden wüten derzeit rund 40 Brände im Westen der USA. Besonders betroffen sind neben Colorado die Bundesstaaten Utah, Montana, New Mexico und sogar Alaska.

Foto: Ravell Call/ AP
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Helikopter versuchen die Flammen in Rose Crest bei Herriman in den Griff zu bekommen.

Foto: Chris Detrick / AP
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