Waldbrände Satelliten sehen das Feuer
Landsat-Bild der Brandschneisen aus dem Jahr 2003 in der französischen Region Var: Das Vidauban-Feuer in der Bildmitte hatte eine Ausdehnung von 11309 Hektar.
Nahaufnahme der Feuer in der Region Var: Der Brand bei Fréjus (links) hatte laut der französischen "Promethee"-Datenbank eine Größe von 924 Hektar, während Landsat 891 Hektar erkannte. Für das La-Motte-Feuer (rechts) wurden Ausdehnungen von 1960 bzw. 1674 Hektar gemessen.
Gewaltiger Brand: Das Vidauban-Feuer war auf Landsat-Bildern 11309 Hektar groß, die "Promethee"-Datenbank registrierte 12390 Hektar. Die Brandschneise mit der Nummer 4 tauchte dagegen gar nicht in der Datenbank auf.
Waldbrand bei Cannet des Maures in Südfrankreich: Laut "Promethee" 2726 Hektar groß, während Landsat nur 1986 Hektar erkannte.
Brand auf Elba: Das Monte-Calamita-Feuer von 1998 im Südosten der Insel war rund 700 Hektar groß.
Heißer Sommer: Im August 2000 kämpften fast 400 Feuerwehr-Einheiten fünf Tage lang gegen einen Waldbrand in der Provinz Potenza, der ein Gebiet von 600 Hektar einäscherte.
Viele Feuer: Daten des Esa-Projekts "Italscar" über Waldbrände an der italienischen Amalfi-Küsten von 1997 bis 2000.
Hilfe von oben: Französische Feuerwehrleute werden von Flugzeugen unterstützt, um Brände bei Vitrolles und Marseille in den Griff zu bekommen.
Löschen aus der Luft: Ein französisches Flugzeug bei der Bekämpfung eines Waldbrands bei Marseille am 25. Juli 2004.